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Sutthausen - Bad Iburg

Rubrik:Wandern, Wandern, Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz und Bushaltestelle am Bahnhof Osnabrück-Sutthausen, Am Sutthauser Bahnhof, 49082 Osnabrück
Ziel:49186 Bad Iburg, Parkplatz an der Bundesstraße B51 an der Kreuzung "Holperdorper Straße" - "Charlottenburger Ring".
Länge:11,93 km
Dauer:3 Stunden
Schwierigkeit:Unschwierige Tour mit einigen Steigungen
Anfahrt:Parkplatz und Bushaltestelle am Bahnhof Osnabrück-Sutthausen, Am Sutthauser Bahnhof, 49082 Osnabrück
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist markiert mit einer weißen Raute mit weißem Punkt
Kartenmaterial:Die Tour ist vollständig auf der Wanderkarte "Südliches Tecklenburger Land" im Maßstab 1.25.000 verzeichnet, ISBN 978-3897105584. Sie ist auch vollständig auf der Kompass-Wanderkarte "863 Münster Osnabrück" im Maßstab 1:35.000 dargestellt, ISBN 978-3990442456. Auch in der Kompass-Wanderkarte "750 Osnabrücker Land" im Maßstab 1.50.000 ist eine vollständige Darstellung hinterlegt. In den genannten Karten ist noch die alte Wegführung verzeichnet, die im Bereich Holzhauser Berg von der neuen Route abweicht.

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Informationen zur Tour

Vom Sutthauser Bahnhof über Holzhauser Berg und Baumannsknollen nach Bad Iburg

Dieser Wanderweg ist der kürzeste der drei Wanderwege von Osnabrück nach Bad Iburg. Am Bahnhof Sutthausen startet der Weg an der Straße "Am Sutthauser Bahnhof" abwärts, später heißt die Straße "Im Dütetal". Nachdem die Düte überquert wird, geht es links in eine Asphaltstraße. Es geht über das Gelände der "Pferdepension Hof Schuster". An der „Von Galen-Straße“ nach links auf den Gehweg entlang der Straße. Nach nur 80 m die Straße überqueren und auf einen Feldweg weiter gehen. Nach nur wenigen Metern wieder nach rechts. Der Weg verläuft später am Waldrand, dann in Richtung auf eine Hofstelle. Die Hofstelle betreten, der Weg biegt hier nach links aufwärts ab. Eine einspurige Bahnlinie wird überquert sowie eine Stromtrasse unterquert. Je höher man dem Feldweg folgt, desto besser wird die Sicht auf das Stahlwerk in Georgsmarienhütte. Nach einem Schlagbaum und einer Ruhebank geht es nach rechts in den Wald des Holzhauser Berges. Der Wanderweg führt an einem Wasserbehälter vorbei. Danach wird er schmaler und auch unwegsamer, nach Regenfällen ist es hier sehr matschig. Dem Waldweg geradeaus abwärts folgen, alle Abzweige nach links ignorieren. Der Weg stößt auf ein T-Stück im Wald, hier dem befestigten Weg nach links folgen. An einer Kreuzung geht es geradeaus. Hier befinden sich in einem umzäunten Areal ein Kruzifix sowie Bänke und ein Gedenkstein vom Kolping Georgsmarienhütte. Ganz in der Nähe steht am Waldrand eine Bank mit Blick auf das Kloster Ohrbeck. Der Weg stößt auf eine Asphaltstraße ("Dahlienweg"), hier trifft der Wanderweg auf die Markierung der "Georgsmarienhütter Null", dem Rundwanderweg um die Stadt Gmhütte. Die "Null" begleitet jetzt 4 km lang den Weg Richtung Bad Iburg. An der „L95“ geht es nach rechts abwärts- vorbei am Ortsausgang von Gmhütte. Nach ca. 250 m entlang der Landesstraße geht es links in den Wald, jetzt auch zusammen mit dem X25 (Schau-ins-Land-Weg von Bevergern nach Bielefeld). Der Weg steigt etwas an. An einer Kreuzung geht es halb links steil aufwärts. Oben rechts halten. Wenig später steht links am Weg eine Fernmelde-Antenne, davor ein Infoschild über den Ortsteil Alt-Georgsmarienhütte. Der Waldweg stößt später nach einigen Treppenstufen abwärts auf eine Asphaltstraße, hier nach links, kurz darauf nach rechts in die Straße "Am Zuckerhut". Am Waldrand stehen gelbe Wanderschilder, die den Weg Richtung "Achter de Welt" und "Bad Iburg" weisen. Hier nach rechts dem ansteigenden Waldweg folgen. Der X25 biegt nach wenigen Metern nach links ab. Oben stößt der Weg auf den Ahornweg, diesem nach rechts aufwärts folgen. Auf dem Baumannsknollen, dem höchsten Punkt der Tour (245 m) steht eine Schutzhütte. Der Ahornweg biegt hier nach rechts ab, der Weg nach Bad Iburg verläuft geradeaus an der Hütte vorbei- jetzt zusammen mit dem bestens markierten „Terra Track Achter de Welt“ Dem Waldweg nun weiter stets geradeaus folgen. Am Waldrand steht später das Wanderschild des Wanderparkplatzes "Achter de Welt". Weiter geradeaus der Asphaltstraße folgen. Die "Null" biegt kurz darauf nach links in Wald ab, wir folgen weiter der Straße "Achter de Welt" bergab. Sie stößt unten auf die Straße von Hagen nach Bad Iburg, hier nach links, sofort danach rechts in einen gepflasterten Weg (dem Schild "Richter Metallbau" folgen). Der Weg führt zum ehemaligen Gasthaus "Zum Urberg", jetzt "Boardinghouse und Ferienwohnung". Gegenüber dem Haus steht ein Dreiländerstein, hier befindet sich die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. An der Kreuzung nach links und kurz darauf dem Feldweg, der später in eine Asphaltstraße übergeht, schräg rechts nach unten folgen. Hier steht völlig überraschend linker Hand ein Weinberg. Bei einer T-Kreuzung nach rechts abwärts. Wir schauen hier direkt auf den Teutoburger Wald. Nach ca. 330 m bei einem Rastplatz mit Kruzifix nach links auf einen breiten befestigen Weg. An dessen Ende nach links auf einen schmalen Weg an einer Grundstücksgrenze entlang. Kurz drauf nach rechts. Linkerhand befindet sich ein Damhirsch-Gehege. Weiter unten ist rechts am Weg ein Wassertretbecken. Das lädt kurz vor dem Ziel zu einer Wohltat für die Füße ein. Der Weg führt über Treppenstufen aufwärts und stößt im Kurpark-Wald auf einen Querweg. Hier beim Wegweiser nach links und nach ca. 150 m nach rechts direkt auf Bad Iburg zu. Der Baumwipfelpfad wird zweimal unterquert. Hier stehen viele Infoschilder, die im Rahmen der Landesgartenschau aufgestellt wurden. Unten am großen Parkplatz an der Bundesstraße endet der Wanderweg. Wer weiter nach Bad Iburg hinein will, überquert die Straße auf der Fußgängerbrücke und geht durch den Schlosspark hoch zum Schloss, von dort in die Fußgängerzone hinab. Für die Rückkehr kann man von hier in den Bus 465 oder 466 Richtung Osnabrück steigen, Bushaltestellen befinden sich direkt an der B51. Umsteigemöglichkeiten in Oesede und am Rosenhof in Osnabrück. Am Rosenhof wenige Schritte bis zur Sutthauser Straße gehen, dort an der gleichnamigem Bushaltstelle in die Linie M3 Richtung „Bahnhof Sutthausen“ einsteigen.

 

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