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Töddenweg

Rubrik:Wandern, Wandern, Wandern, Mehrtagestour
Start:Osnabrück, Rathaus
Streckenverlauf:Osnabrück-Mettingen: 26,8 km, Mettingen-Bad Steinbeck: 20,2 km, Bad Steinbeck-Dreierwalde: 28,2 km, Dreierwalde-Hummeldorf: 18,2 km, Hummeldorf-Bad Bentheim: 19 km, Bad Bentheim-Grenze Ndl.: 13,8 km
Ziel:Dinkelbrücke an der Niederländischen Grenze
Länge:127,43 km
Dauer:6 Tage
Schwierigkeit:Mehrtageswanderung mit Steigungen im Bereich von Ibbenbüren und Bad Bentheim, ansonsten flaches Gelände.
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Anfahrt:Rathaus, Markt 30, 49074 Osnabrück
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Auf deutschem Gebiet ist der Weg mit einem weißen "T" auf schwarzem Grund markiert. Auf niederländischer Seite folgt eine weiß-rote Markierung.
Kartenmaterial:Der aktuellste Verlauf ist auf geolife verzeichnet. Beim Wiehengebirgsverband ist ein Kartenset erhältlich. Der Weg ist -bis auf den Bereich um Hopsten- vollständig dargestellt im Kompass-Wanderkartenset „Münsterland“, ISBN 978-3-99044-607-2. Vom Osnabrücker Rubbenbruchsee bis Hörstel-Ostenwalde ist der Weg im Maßstab 1:25.000 dargestellt in der Wanderkarte "Nördliches Tecklenburger Land", ISBN 978-3-897-105577. Hieran schließt sich die Wanderkarte "Wandern um Rheine", ebenfalls im Maßstab 1:25.000 an, ISBN 978-3-897-105560. Dort ist der Weg bis zum Waldgebiet Samerrott dargestellt. Vom Samerrott bis kurz vor der ndl. Grenze ist der Weg in der "Wanderkarte Obergrafschaft" verzeichnet, herausgegeben von der Touristinformation Bad Bentheim. Von Bad Steinbeck bis Gildehaus ist der Weg verzeichnet in der Rad- und Wanderkarte "Rheine und Umgebung" im Maßstab 1:50000, Publicpress, ISBN 978-3-89920-751-4. Von Mettingen bis zum Dickenberg und von Dreierwalde bis zum Steider Heck ist der Weg verzeichnet in der Kompass-Wanderkarte 863 "Münster Osnabrück", ISBN 978-3-99044-245-6, Maßstab 1:35.000.
Der NRW-Anteil des Weges ist im topographischen Informationsmanagement (TIM) der Bezirksregierung Köln dargestellt unter www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ . Dort links oben auf "Kartenwahl" klicken und "Freizeit-informationen" anklicken.
Wer die Fortsetzung über den Marskramerpad wandern möchte: "Marskramerpad", hrsg. St.Wandelnet, Amersfoort 2016, ISBN 978-90-71068-93-5. Auf über 200 Seiten finden sich dort alle Informationen.
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Kontakt:Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V.
Rolandsmauer 23a
49074 Osnabrück
Tel. 0541/2 97 71
Fax 0541/20 16 18
E-Mail: wgv-weser-ems@t-online.de
www.wgv-weser-ems.de

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Informationen zur Tour

Auf den Wegen der Hollandgänger von Osnabrück bis an die niederländische Grenze (und weiter). Der Töddenweg ist Teil des Europäischen Fernwanderweges E11, der von der niederländischen Nordseeküste bis Ostpolen verläuft.

Bitte beachten: Aufgrund der Bauarbeiten an der Dütebrücke/Autobahn A1 kommt es derzeit (Herbst 2018) für Wanderer auf dem Töddenweg zu einer Umleitung, da die Unterführung unter der A1 in Osnabrück-Atter gesperrt ist. Wanderer aus Richtung Osnabrück biegen beim Gasthaus Busch/Atter nicht nach links in die Sackgasse "Zum Attersee" ein, sondern folgen der Straße "Eikesberg" weiter geradeaus. Es geht vorbei am Kundenparkplatz der Fa. Coppenrath. Die Straße stößt auf den Autobahnzubringer. Dort nach links über den Fuß- und Radweg Richtung Autobahnbrücke. Die A1 unterqueren und in Höhe der Auto-Auffahrt Richtung Dortmund zunächst die Autobahnauffahrt an der Fußgängerampel überqueren und danach sofort auch die L88 ("Eversburger Straße") an der Fußgängerampel überqueren. Dann am Pendler-Parkplatz vorbei auf die Straße "Zum Attersee". Beim nächsten Abzweig links halten und die Eversburger Straße überqueren. Kurz darauf tiftt die Umleitung auf die Normalroute, die nach rechts in den Wald hinein führt. Wanderer aus Richtung Wersen biegen beim Schild "Campingplatz Bullerby Attersee" bzw. beim Autoschild "5 km, Halteverbot" an der Zufahrt zum Freizeitgelände nach links auf die kleine Asphaltstraße. Sie überquert die "Eversburger Straße". Kurz darauf bei einem Abzweig nach rechts hinab zur "Eversburger Straße". Diese wie auch die Autobahnauffahrt Richtung Dortmund jeweils an der Fußgängerampel überqueren. Auf dem Fuß- und Radweg an der ""Eversburger Straße" entlang die Autobahn unterqueren. Dahinter in die erste Straße nach rechts ("Eikesberg"). Sie führt vorbei an der Fa. Coppenrath mit Pförtnerhaus und Kundenparkplatz. In Höhe der Gaststätte "Busch/Atter" trifft die Umleitung wieder auf die Normalroute.Informationen zum Bauprojekt unter www.strassen.nrw.de/de/projekte/a1/neubau-der-duetebruecke.html

Der deutsch-niederländische Handelsweg verläuft über 229 km von Osnabrück bis Deventer. Auf der niederländischen Seite verläuft der Weg über den Marskramerpad I. Der Wanderweg heißt im deutschen Teil "Töddenweg". Tödden waren fußreisende Kaufleute, die quer durch Europa zogen, um Leinenwaren zu verkaufen. Der Weg startet am Rathaus Osnabrück, verläuft durch das Heger Holz in Osnabrück, vorbei am Rubbenbruchsee, Gut Leye, Sloopsteine, Westerkappeln, Mettingen, Dickenberg, Marina Recke, Naturschutzgebiet Heiliges Meer, Hopsten, Dreierwalde, durch Rheine entlang der Ems bis zum Kloster Bentlage, vorbei am Gut Stovern, durch das Waldgebiet Samerrott, durch Suddendorf, Bad Bentheim und Gildehaus bis zur niederländischen Grenze.

In Osnabrück vom Rathaus Richtung Altstadt in die "Heger Straße", dieser bis zum Heger Tor folgen. Direkt hinter dem Heger Tor rechts halten, die vierspurige Straße an der Fußgängerampel überqueren und den Treppenstufen hoch zur Volkshochschule folgen. Direkt an der Schule vorbei das Gelände verlassen und rechts hoch in die "Bergstraße". Es geht vorbei an der Bergkirche. 150 m dahinter rechts ansteigend in die "Edinghäuser Straße"- vorbei am Diakonie-Wohnstift. Der Weg führt auf den Westerberg, rechter Hand ist unterhalb des Wanderweges der Botanische Garten in einem Steinbruchgelände zu sehen. An einem T-Stück im Park geht es nach links, auf einer gebogenen Brücke wird die "Albrechtstraße" überquert. Der Weg steigt an, es geht vorbei an 5 markanten Steinen, die zu beiden Seiten des Weges stehen. Später wird absteigend die "Händelstraße" überquert und es geht über den "Carl-Cromme-Weg" zum Waldgebiet Heger Holz. An der Hotelgaststätte links ab in den Waldweg. Nach 1,5 km trifft der Weg auf den Rubbenbruchsee. Hier gibt es im "Cafe Restaurant Am Rubbenbruchsee" und am Minigolfplatz Einkehrmöglichkeiten. Dem Uferweg folgen, es geht durch ein Waldgebiet. An einem Abzweig wird der Uferweg nach rechts verlassen. Für 400 m begleitet der orangene Kreis des Osnabrücker Ringweges den Töddenweg. Der Ringweg führt über 70 km rund um Osnabrück. Der Weg stößt auf die Straße "Zum Flugplatz". Sofort darauf geht es nach rechts in den "Eichenkamp". Der Ringweg verläuft weiter geradeaus. Dem "Eichenkamp" bis zur "Leyer Straße" folgen, dort kurz nach links und gegenüber der Haltstelle "Storkamp" sofort nach rechts in den Wald. Nach ca. 200 m nach rechts in den "Hollrüskenweg". Er stößt später auf die Straße "Gut Leye", dort nach links zum Gut Leye. Dort stößt wieder der Osnabrücker Ringweg auf den Töddenweg. Es geht über die Straße "Leuchtenburg" an derselben vorbei. Dahinter verlässt der Ringweg die Töddenweg-Trasse, der Töddenweg führt weiter geradeaus bis zur Straße "Eikesberg". Dort nach rechts, die Eisenbahntrasse überqueren und hinter dem Hotel-Restaurant "Busch Atter" nach links auf die Straße "Zum Attersee". Solange noch an der Autobahnbrücke gebaut wird, bitte den Umleitungs-Hinweis oben beachten. Von Atter bis Wersen verläuft der „Mühlenweg“ (weißes "M") auf der Trasse des Töddenweges. Dieser 97 km lange Rundweg führt an neun Wassermühlen und zwei Windmühlen vorbei. Die Autobahn A1 wird unterquert, dahinter geht es 1 km auf der Zufahrtstraße am Attersee entlang. Der Weg biegt dann nach rechts ab, die "Eversburger Straße" wird neben der Düte unterquert. Hinter dem Attersee wird die Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen überschritten. Hier befindet sich das Gebiet der Gemeinde Lotte. Hinter der Unterführung biegt der Weg nach rechts ab und verläuft durch das Flussniederungsgebiet der Düte. Am Siedlungsgebiet von Wersen nach rechts in die Straße „Hoher Esch“. Nach 300 m nach links in die Straße „Zum Attersee“. Die nächste Kreuzung queren und auf „Alter Mühlenweg“ Richtung Tüchtermühle. Dort nach links weiter dem „Alter Mühlenweg“ folgen, die Düte wird überquert. An der „Poststraße“ verlässt der Mühlenweg die Töddenweg-Trasse und biegt nach rechts ab. Der Töddenweg verläuft weiter geradeaus, an einem T-Stück rechts halten. Nach wenigen Metern steht linker Hand die Gesamtschule Lotte-Westerkappeln. Der Weg stößt auf die „Westerkappelner Straße“, diese an der Fußgängerampel überqueren und dann nach rechts. Sofort darauf nach links in die Straße „Auf der Lage“. Nach 400 m an einer Weggabelung in der Nähe einer Ruhebank mit Hinweis auf die 1000jährige Wersener Geschichte nach links auf den bergan führenden „Hunterorther Eschweg“. Eine Stromtrasse wird unterquert, der Weg biegt oben nach links ab. Nach 1,7 km auf dem „Hunterorther Eschweg“ biegt der Wanderweg nach links in den Wald ab. Er führt direkt zum Kulturdenkmal Sloopsteine mit vielen Infotafeln, Wegweisern und der Sloopsteen-Hütte. Hier startet auch der schöne Teutoschleifen-Rundweg „Sloopsteener Seenrunde“. An der Straße „Sloopsteinweg“ nach links. Wir verlassen die Gemeinde Lotte und befinden uns in der Gemeinde Westerkappeln. Der Straße 170 m folgen und hier etwas aufpassen: Bevor ein Haus erreicht wird, geht es nach rechts auf einen Waldrand-Weg. Eine Bahntrasse wird überquert, der Weg macht dahinter einen Rechtsknick, verlässt den Waldrand und biegt 200 m später nach links ab. Am Wegrand steht eine Infotafel, die darauf hinweist, dass hier das Naturschutzgebiet Düsterdieker Niederung erreicht ist. Die Infotafel ist Teil des Westerkappelner Naturerlebnisweges (6,5 km lang), der hier auf derselben Trasse wir der Töddenweg verläuft. Symbol ist eine grüne Eule. Eine Stromtrasse wird unterquert, dahinter wird die Düsterdieker Aa überquert. Sofort darauf geht es nach links auf einen schmalen Pfad. Rechts ist ein Regenrückhaltebecken, das nun halb umrundet wird- der Weg verläuft vorbei an einem großen Strommasten, führt dann nach rechts in ein Wäldchen. Am Ende des Wäldchens einmal aufpassen: Der Weg verlässt den See und biegt nach links auf einen Grasweg ab, der parallel zur „Speckenstraße“ verläuft. Nach ca. 300 m wird die Straße wieder erreicht. Die Bahnlinie wird überquert, der Weg folgt der „Sandstraße“. Noch einmal wird am Abzweig zum „Gartenmoorweg“ die Bahnlinie überquert, dahinter rechts haltend der “Sandstraße“ folgen. Ca. 500 m hinter diesem Abzweig geht es vor einem Graben nach links auf einen Grasweg am Graben entlang. Der Pfad endet bei der Infotafel 2 an der „Königsberger Straße“, dort nach rechts und sofort darauf nach links in die Straße „Am Königsteich“. Wieder wird die Bahnlinie überquert. Nach ca. 400 m biegt der Weg an der Kindertagesstätte Am Königsteich beim Sportplatz nach rechts ab. Rechter Hand befinden sich Rasen- und Kunstrasenplatz, dann wird das Schulzentrum erreicht. Am Notfall-Sammelpunkt rechts halten, am Tennisplatz vorbei, an der „Wilkenkampstraße“ nach links auf den Fußweg, nach weiteren 50 m an der Infotafel 1 („Insektenhotel“) nach rechts und später an der „Schulstraße“ nochmals nach rechts. Der Weg über das Schulgelände kommt an der Straße „Am Bullerteich“ aus. Dort an der Fußgängerampel nach links und sofort darauf nach rechts in die „Konrottstraße“ dem Wegweiser „Historische Altstadt“ folgen. Hinter dem Rathaus wird die „Große Straße“ überquert, dahinter am Eiscafe Dolomiti weiter geradeaus auf den Kirchplatz von Westerkappeln. Dort vor der Springbrunnenanlage rechts halten und nach rechts über Treppenstufen abwärts auf einen Durchgang, der wieder auf die „Große Straße“ führt. Dort nach links, dann am Brunnen mit 2 Bänken nach rechts in die „Bahnhofstraße“, vorbei an der Pizzeria Milano, wieder wird die Bahnlinie überquert. Hinter dem Zebrastreifen nach links durch das Eingangstor in den Park des Hauses Kappeln. Das „Friggepättken“ führt durch die Außenanlagen des Schlosses zur „Heerstraße“. Dort nach rechts auf den Geh- und Radweg. Der „Heerstraße“ 500 m folgen. Dann nach links in die „Kleestraße“. Dieser bis zum Ende folgen. Am „Merschweg“ nach rechts- jetzt zusammen mit der Markierung „A4“. Das ist einer der schönen Rundwege im Bereich Westerkappeln. Auf dem Kirchplatz steht eine Wandertafel mit sämtlichen Rundwegen. Der „Merschweg“ stößt auf die L599 („Mettinger Straße“). Dort nach rechts auf den Geh- und Radweg. Er führt vorbei am Hof Diekamp mit dem Bauerncafe-Restaurant “Kuckucksnest“. Hinter dem Hof wird auf Höhe der Straße „Sünnenkamp“ die L599 überquert. Es geht auf einem Feldweg Richtung Waldrand. In der Nähe eines einzeln stehenden Hauses knickt der Weg nach rechts in den Wald ab. Ca. 500 m hinter dem Haus wird eine Kreuzung erreicht. Dort weiter geradeaus auf die „Mettener Straße“, jetzt auch zusammen mit der C-Markierung des „Cappelner Ringweges“ (Wegweiser an der Kreuzung). Es geht vorbei an der Friedrichshütte zum „Hülskrappenweg“. An der ersten Gabelung nach links, an der nächsten nach rechts. Hinter einem kleinen Waldstreifen nach rechts auf einen schönen Waldrandweg mit Blick zum Schafberg. 100 m hinter einer Bank wird ein T-Stück erreicht. „A4“ und „C“ biegen hier nach links ab, der Töddenweg nach rechts. Nach wenigen Metern wird Asphalt erreicht, nach 300 m in der Kreuzung im Wald nach links in die Straße „Am Stern“. Dieser Straße 2 km folgen, sie geht später über in „Am roten Bach“. An der Kreuzung mit der „Dreibauernstraße“ nach rechts. Nach ca. 700 m nach links in den “Hothoweg“- jetzt zusammen mit der Markierung „M3“ des Mettinger Rundweges 3. In Mettingen gibt es 7 verschiedene schöne Rundwege, die uns später auch noch begleiten werden. Hier ist demnach das Gebiet der Gemeinde Mettingen erreicht. M3 verlässt schon bald wieder die Töddenweg-Trasse. Die Straße stößt auf den „Mittelweg“, dort nach rechts. Dem kurvigen Verlauf der Straße folgen. Am „Papiermühlenweg“ nach rechts. Nach 200 m nach links in den “Muckhorster Weg“ und diesem bis zur „Ibbenbürener Straße“ folgen. Die Straße an der Fußgängerampel überqueren und geradeaus in die „Landrat Schultz-Straße“. Hinter dem Wohnblock Terrassenhaus nach rechts in die „Clemensstraße“. Nach 100 m links in die „Westerkappelner Straße“. Es geht vorbei an der ev.Kirche Richtung Dorfkern Mettingen mit dem Hotel Telsemeyer und dem Tüöttenmuseum. Im Zentrum steht eine Töddenweg-Wandertafel. Weiter geht es vorbei an der kath. Kirche sowie an der Bäckerei Coors in die „Bischofstraße“. Jetzt begleiten uns die Rundwege M4 und M7. Der Straße ca. 1 km folgen. Kurz bevor die Straße auf die „Schwarze Straße“ stößt, nach links auf einen schmalen Fußweg, der zur „Schwarzen Straße“ führt. Es geht vorbei an einer Kapelle mit Ruhebank sowie einem Infoschild „Armenpfahl“. Dahinter nach links auf den Fuß- und Radweg entlang der Straße, nach nur wenigen Metern am Radwegweiser Richtung „Steinbeck, Schlickelde“ die Straße überqueren und gegenüber in die „Schwarze Straße“. Hinter der Franz Tombrink-Hütte (mit Töddenweg-Wandertafel) links halten auf einen schmalen befestigten Fußweg. Dieser stößt auf die „Schniederbergstraße“. M4 verläuft dort geradeaus, M7 und Töddenweg biegen nach links auf den Fuß- und Radweg entlang der Straße. In einer Kurve steht eine Marienkapelle. Hier weiter der Straße aufwärts folgen. In der nächsten Kurve stößt auch wieder M4 auf die Töddenweg-Trasse. 70 m dahinter biegt der Wanderweg vor einer weiteren Kurve nach rechts ab, die „Schniederbergstraße“ wird überquert. Es geht auf einen Waldrandweg und später im Wald abwärts. Der Weg macht einen Linksknick, unten noch einmal einen Knick nach rechts. Er überquert den Fahlbach und kommt an der Schutzhütte im Fahlbachtal aus. M7 biegt nach rechts ab, M4 und Töddenweg nach links auf den „Fahlbachweg“. Nach ca. 800 m biegt der Töddenweg nach rechts auf einen steil aufwärts führenden Ziegelweg (auf dem jetzt auch wieder M7 verläuft), M4 verläuft geradeaus weiter. Oben am „Hangweg“ nach rechts, nach nur wenigen Metern am Wäldchen nach links. Der Weg stößt auf die „Querenbergstraße“. Dort biegt M7 nach rechts ab, der Töddenweg verläuft etwas versetzt geradeaus in den „Böckemeyerskamp“. An der nächsten Gabelung nach links in die Straße „Bergstrang“. Hier ist das Gebiet der Stadt Ibbenbüren erreicht. Nach ca. 160 m nach rechts auf einen abwärts führenden Wald- und Wiesenweg. Im weiteren Verlauf führt der kurvenreiche Weg „Polkenhügel“ bergab zur „Schlickelder Straße“. Diese queren und weiter in die bergauf führende „Josef Verlemann-Straße“. Diese stößt später auf die „Alte Bockradener Straße“, die auch überquert wird. Weiter geradeaus auf dem „Strootbachweg“, an dem später die Strootbach-Hütte steht. Dahinter bergan bis zur „Recker Straße“, die ebenfalls überquert wird. Der Wanderweg verläuft nun über die Straße „Am Mariannenschacht“. Nach kurzem Anstieg am T-Stück nach rechts in die Straße „Zum Waldfriedhof“. Nach 400 m an der Kreuzung mit Radwegweisern und Findling nach rechts zu den Häusern 44, 46, 50 sowie Richtung Recke, Steinbeck. Ab hier bis zum Mittellandkanal begleitet der Wanderweg X13 den Töddenweg. Der X13 ist ein vom Westfälischen Heimatbund unterhaltender Fernwanderweg von Lüdinghausen nach Schale (124 km). Bei einer kleinen Kapelle vor dem Bauernhof nach links auf einen unbefestigten Weg, der einige Meter im Wald verläuft, dann auf freiem Feld. Von links stößt hier der 17,4 km lange Rundweg „Bergbauwanderweg 2 Dickenberg“ auf die Töddenweg-Trasse. Er ist mit dem „Schlägel und Eisen“-Symbol markiert. Der Feldweg verläuft an Eichen (mit Hinweisschild zum höchsten Punkt von Dickenberg in 2 km Entfernung) vorbei zum „Buchholzer Damm“. Die Straße überqueren, dann nach links auf den Fußweg parallel zur Straße. Nach 100 m nach rechts zum kleinen Wald-Parkplatz und dort jenseits des Schlagbaums auf den befestigten Waldweg- immer noch begleitet von X13 und dem Bergbau-Wanderweg. Ca. 250 m dahinter verlässt der Bergbau-Wanderweg den Töddenweg. Der Weg macht eine Biegung nach rechts und gelangt dann in das Gebiet der Gemeinde Recke. Er stößt auf eine schmale Asphaltstraße, 300 m später verlässt er in einer Linkskurve die Straße und biegt nach rechts ab. Es geht an der rekultivierten bewaldeten Bergehalde vorbei. Kurzzeitig taucht wieder das „Schlägel und Eisen“-Symbol auf, diesmal ist das die „Bergbau Wanderroute 3 Buchholz“ (Rundweg über 10 km). Schließlich wird die „Buchholzstraße“ erreicht. Diese überqueren und in den Buchholzer Forst. Nach 250 m knickt der Weg nach links ab – jetzt wieder zusammen mit dem „Schlägel und Eisen“-Symbol. Am Wegrand folgen Infotafeln zum Buchholzer Bergbau. Nach 250 m nach rechts. Später stößt der bestens markierte 7,4 km lange Rundweg "Teutoschleifchen Steinbecker Runde" auf den Wanderweg. Ca. 100 m hinter der Buchholzer Waldhütte nach links in die Straße „Im Hagen“. Nach 200 m biegt die „Steinbecker Runde“ nach rechts ab, der Töddenweg hält sich links. Der Waldweg stößt auf die Straße „Im Hagen“ und verläuft am Waldrand. Die Püttenbecker Hütte wird passiert. Später knickt der Weg nach rechts auf die „Püttenbeckstraße“ ab. Sie verläuft etwas abwärts. Nach ca. 400 m an einer Kreuzung nach rechts auf einen Feldweg. Nach 500 m bei einer Eichenbaumgruppe nach links auf einen weiteren Feldweg- jetzt wieder zusammen mit der „Steinbecker Runde“. Bei einem Hof weiter geradeaus, die nächste Straße überqueren und geradeaus auf einen Wiesenweg. Am Ende des Weges trennen sich X13 und Töddenweg. X13 verläuft geradeaus weiter, der Töddenweg biegt am Wegweiser nach rechts ab Richtung „Marina Recke“. Der Straße „Auf der Haar“ nur 150 m folgen, dann nach links zur Marina. Dort verläuft der Weg direkt am „Panoramacafe“ vorbei zwischen Waldfreibad und Bootsanleger Richtung Mittellandkanal. Dort nach links auf den Uferweg. Nach 1 km biegt auf Höhe des Sportplatzes die „Steinbecker Runde“ nach links ab. Der Töddenweg verläuft einige Meter weiter am Kanal, dann geht es hinter der Brücke hoch zur „Allhornstraße“, dort nach links und den Kanal überqueren. Kurz hinter der Brücke nach links wieder abwärts zum Kanal und diesem rechts haltend (die Richtung am Kanal wird beibehalten) ca. 350 m folgen. Dann nach rechts auf einen Schotterweg, der bei einer Ruhebank mit Erinnerungsstein und Pumpe auf die „Kanalstraße“ stößt. Dort nach links. Die Eisenbahnlinie wird überquert, ca. 160 m dahinter an einer Ruhebank nach links in die Straße „Bad“. Nach 450 m wird das Schwefelbad Steinbeck erreicht. Der Straße weiter geradeaus folgen, sie macht einen Rechtsbogen, beim T-Stück rechts halten und nach ca. 150 m hinter dem „Hof Büchter“ nach links. Der Straße fast 2 km folgen. Sie stößt hinter dem Passieren des Baches „Meerbeeke“ auf die „Ägypterstraße“, die sich schon auf dem Gebiet der Gemeinde Hopsten befindet. Dort nach links und ca. 180 m weiter nochmals nach links auf einen Weg durch ein Gebüsch. Am Ende des Weges rechts und sofort darauf nach links auf die „Osterholtstraße“. Ab hier begleitet die X18-Markierung den Töddenweg. Der X18 ist ein vom Westfälischen Heimatbund unterhaltener Fernwanderweg, der über 114 km von Lienen nach Rheine führt. Am Radwegweiser Richtung Ibbenbüren in die nächste Straße nach links einbiegen („Kleine Meerstraße“), dieser ca. 300 m folgen, in der Linkskurve nach rechts auf einen Feldweg. Es geht an einer alten Pforte vorbei, dahinter steht ein Infoschild zum Naturschutzgebiet Heiliges Meer. Durch eine Pforte geht es auf einen schönen Weg durch die Heidefläche- jetzt auch mit der Markierung der „Teutoschleife Heiliges Meer“, einem 9 km langen Rundweg. Der Weg macht einen Linksbogen und verlässt wiederum durch ein Tor die Heide. Ganz in der Nähe befindet sich die „Bildungs- und Forschungseinrichtung Heiliges Meer“. Nebenan steht eine Wanderhütte. Der Töddenweg knickt vor Erreichen des Geländes nach rechts ab und gelangt wieder durch eine Pforte zur viel und schnell befahrenen „L504“. Diese bitte vorsichtig überqueren. Gegenüber in den schönen geradeaus führenden Feldweg. Wer will kann am Wegweiser einen Abstecher zum Erdfallsee machen. Weiter hinten lädt eine gewellte Ruhebank zum Liegen ein. Der Weg kommt nach 1 km an einer Kreuzung direkt an der Schutzhütte Dreiländereck aus. Hier stehen viele Infoschilder. X18 und Teutoschleife verlaufen geradeaus weiter, der Töddenweg biegt nach rechts ab auf die Straße „Postdamm“ Richtung Hopsten. Dem „Postdamm“ mehr als 2 km geradeaus folgen- vorbei an der Pogge-Hütte. Hinter dem Gewerbegebiet nach links ab auf die „Feldkampstraße“. Dieser bis zur nächsten Kreuzung folgen, dann nach rechts in die „Uffelner Straße“. Später kommt von rechts wieder der X18 auf die Töddenweg-Trasse. Die „Uffelner Straße“ geht später über in den „Prozessionsweg“, die Hopstener Aa wird überquert. Keine 100 m später wird die Straße nach rechts auf einen Feldweg verlassen. Der stößt auf die L504, die wieder vorsichtig überquert wird. Ganz in der Nähe steht ein markantes Denkmal zur Beendigung des deutschen Kohlebergbaus. Jenseits der Straße geradeaus, nach ca. 170 m nach links in die Straße „Hollings Busch“, die an einer Kapelle vorbei durch die Felder führt. Nach Beginn des Siedlungsgebietes an einer weiteren Kapelle mit einem Findling nach rechts auf einen asphaltierten Weg durch das Wäldchen. Er führt zum Gelände des Heimatvereins Hopsten und über Pflastersteine zum Hof Holling. Dahinter beim Töddendenkmal nach rechts in die „Brenninkmeyerstraße“. Sie stößt beim Gasthof Kerssen-Brons bzw. bei der kath. Kirche auf die „Kettelerstraße“. Hier ist das Ortszentrum von Hopsten erreicht. Ganz in der Nähe steht am Bürgerhaus Veerkamp der „Tödde von Hopsten“. Der X18 verläuft hier nach rechts, der Töddenweg nach links. Die „Kettelerstraße“ an der ersten Kreuzung bei der Bäckerei Herbers nach links in die „Kolpingstraße“ verlassen. Sie geht über in die „Bunte Straße“. 100 m hinter dem Rathaus beim Eiscafe La Fontana nach rechts in die „Haus Nieland-Straße“, ein Hinweisschild weist auch auf das Haus Nieland hin. An der Kapelle geradeaus auf die schöne Allee. Sie stößt am Ende auf die „Ibbenbürener Straße“. Dort nach rechts. Es geht vorbei an Tankstelle und ev.Kirche, nach etwas mehr als 200 m am Zebrastreifen die Straße überqueren und in die Straße „An der Bleiche“. An der folgenden Gabelung nach links in die „Kanalstraße“, kurz darauf die Richtung beibehalten in die „Ackerstraße“. Bei deren Gabelung nach dem Sackgassen-Schild etwas aufpassen: Es geht nach rechts in die schmalere Straße. Keine 100 m später in der Kurve geradeaus auf den Weg zur Hopstener Aa. An deren Ufer nach links, hier fehlt die Markierung. An der ersten Brücke den Uferweg verlassen und die Aa überqueren. Es geht weiter auf der „Bonnikestraße“. Bis zum Wallfahrtsgelände begleiten Kreuzwegstationen den Weg. Die nächste Straße rechts ab in die „Teekenstraße“, die zum Wallfahrtsgelände St.Anna in der Bauernschaft Breischen führt. Dazu 150 m nach der IX.Kreuzwegstation in der Kurve nach rechts auf den gepflasterten Fußweg am Parkplatz entlang zur Kirche gehen. Neben der Kirche befindet sich die Gaststätte Holtkamp. An der Kirche nach rechts auf den Geh- und Radweg entlang der „Hörsteler Straße“. Nach 200 m bei einer Ruhebank nach links in die „Breischener Straße“. Sie geht über in die „Brookstraße“. Nach mehr als 2 km muss zweimal gut aufgepasst werden: Am T-Stück geht es nach links, nach 100 m erneut links ab in die „Saatfeldstraße“. Beide Abzweige sind womöglich nicht markiert. 200 m weiter geht es an einer Bank mit Rettungspunkt Nr.27 nach rechts in den „Hörstweg“. Dem Weg 800 m folgen bis zur T-Gabelung. Dort nach links auf die „Speckelnstraße“. Nach 100 m am nächsten Abzweig nach rechts in die „Ostenwalder Straße“. Hier wurde die Töddenweg-Markierung vom Radwanderschild „Hörsteler Holskenpatt“ überklebt. Der Radweg biegt hier ebenfalls nach rechts ab. Mit Überqueren des Breischengrabens wird das Gebiet der Stadt Hörstel erreicht. Der Weg stößt auf die L833 (auch „Ostenwalder Straße“). Hier befindet sich das Landhotel Altmann. Der L833 nach rechts folgen, nach 300 m auf dem Geh- und Radweg nach rechts in die „Elisenhofstraße“. Dieser 1,5 km bis zum Ende folgen. Am „Haarweg“ nach links. An der „Up de Haar-Hütte“ weiter geradeaus, jetzt auf der Straße „Zur Haar“. Die Hörsteler Aa wird überquert, es geht vorbei an der „Ferienwohnung zur Haar“, an der nächsten Kreuzung weiter geradeaus (Fahrrad-Wegweiser Richtung „Rheine Dreierwalde“). Es geht vorbei an einem Windrad, die K14 („Uthuiser Straße“) wird überquert, weiter geradeaus- jetzt auf dem „Koldeweyweg“, vorbei am Windpark-Infoschild und am Rettungspunkt 121. Dahinter nach rechts in den „Colonstraße“. Am Abzweig steht eine Ruhebank sowie etwas verdeckt ein Denkmal der Hl.Familie. Der kurvigen Straße ca. 1,7 km folgen- vorbei an den Höfen Ungru und Theil. An der ersten Kreuzung nach rechts (ebenfalls „Colonstraße“). Nach 500 m bei einem Abzweig an einer Ruhebank links halten, nach weiteren 160 m nach rechts in die Straße „Weikamp“. Dieser 550 m folgen und an der Kreuzung mit überdachter Bushaltestelle nach rechts auf den Gehweg an der „Uthuiser Straße“ entlang. Nach 250 m nach links in die „Mühlenstraße“. Nach ca. 360 m wird die Dreierwalder Aa überquert. Wer hinter der Brücke nach rechts in den Wald geht, gelangt nach 200 m zu „Reinings Mühle“ mit Rastplatz. Der Töddenweg biegt 50 m hinter der Brücke nach links auf einen Fußweg ab. Am Wegrand stehen Baum-Infotafeln, der Weg führt vorbei am „Burrichterhof“. Er stößt auf die „Hauptstraße“ von Dreierwalde. Gegenüber steht „Lütkemeyers Gasthof“. Nach links abbiegen, wieder die Dreierwalder Aa überqueren und nach 120 m die Straße an der Fußgängerampel überqueren. Weiter an der „Hauptstraße“ entlang Richtung Kirche. Gegenüber befindet sich im Edekageschäft die „Bäckerei Coors“. Gegenüber der Kirche stehen das „Landgasthaus Hotel Wenninghoff“ sowie das „Hotel Sasse“. Hinter der Kirche nach rechts in die „Schulstraße“. An der nächsten Weggabelung links halten auf den „Altenrheiner Weg“. Nach 170 m am Heiligenstandbild rechts ab. Der Straße 450 m folgen, dann nach rechts in die „Weststraße“. Nach 150 m nach links in den „Waldrebenweg“. An der nächsten Kreuzung links auf den „Landsberger Weg“. Nach ca. 300 m die Asphaltstraße verlassen und nach rechts ab auf den Feldweg. Nach 700 m wird an einer Kreuzung aus dem Feldweg ein Asphaltweg („Schürweg“). Zuvor wird die Grenze zur Stadt Rheine überschritten. Der „Schürweg“ unterquert die Autobahn A30 und gelangt zur Schürweg-Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal. Vor der Brücke nach links zur abwärts führenden Treppe zum Kanal hinunter. Ab dort begleitet kurz der X18 den Töddenweg. Am Kanal nach rechts, unter der Brücker her und am Kanal entlang zur Schleuse Altenrheine. Der Kanaluferweg trifft auf die „Bergstraße“, dort nach links, den Kanal an der Schleuse überqueren. Der X18 biegt nach rechts zum Kanalufer ab, der Töddenweg verläuft weiter geradeaus. Rechter Hand steht das „Alte Gasthaus Rilemann“. Dahinter die erste Straße nach links in die „Paschenaustraße“ (Wegweiser „SC Altenrheine Sportpark“). Die Straße macht eine Rechts-, dann eine Linkskurve, dahinter auf dem Geh- und Radweg entlang der Straße. Auf Höhe vom „Sportpark SC Altenrheine“ nach rechts in den „Schürweg“. Vor einem Hof (mit Spiegel für Autofahrer) nach rechts, die Hofanlage wird im Dreiviertelkreis umrundet, am „Außenhoek“ nach links, anschließend in die die erste Straße nach rechts („Alte Hopstener Straße“). An der Kreuzung am „Landhotel Hopster“ nach links auf den Geh- und Radweg entlang der „Canisiusstraße“. Die L593 („Hopstener Straße“) an der Fußgängerampel überqueren, dahinter nach rechts auf den Rad- und Fußweg, dann nach links entlang der „Weinstockstraße“. Der Weg stößt auf einen Wendeplatz, dort vorbei an einer Kapelle weiter auf der Asphaltstraße am Siedlungsrand entlang. Beim „Kreuz am Krusenbaum“ nach rechts auf den kurzen gepflasterten Weg am Kreuz vorbei, an der „Heinrich Lübke-Straße“ nach rechts. Nach ca. 150 m wird die viel befahrene „Windmühlenstraße“ überquert, hier bitte vorsichtig sein. Der „Heinrich Lübke-Straße“ weiter geradeaus folgen und zwar bis zum „Friedrich Ebert-Ring“. Diesen an der Fußgängerampel überqueren, dahinter nach links und hinter der Brücke über die Bahnlinie nach rechts in die „Stadtbergstraße“. Nach ca. 300 m an einer kleinen Grünfläche nach links in die "Dreierwalder Straße". Nach 140 m am „Hotel zum alten Brunnen“ noch einmal nach links in die "Antoniusstraße". Sie stößt gegenüber der großen St.Antonius-Basilika auf die "Osnabrücker Straße". Dieser nach rechts folgen bis nach 300 m eine große Ampelkreuzung folgt. An der Fußgängerampel die Richtung beibehalten und der "Emsstraße" in die Fußgängerzone von Rheine folgen. Die Ems wird auf einer Fußgängerbrücke überquert, der "Emsstraße" weiter aufwärts folgen. An einem großen Platz nach rechts Richtung "Marktplatz", dort nach links in die "Marktstraße", später nach rechts in die Straße "Auf dem Thie", an der nächsten Kreuzung nach rechts abwärts ("Tiefe Straße"). Linker Hand steht der „Falkenhof“. Unten nach links in die "Mühlenstraße", durch einen Torbogen zur Ems und an deren Uferweg die Stadt verlassen. Von Rheine bis ins emsländische Hummeldorf verläuft der Weg parallel zum Emsweg (Markierung weißes "E"). Der Emsweg verläuft über 170 km von Rheine bis Leer/Ostfriesland. Ems- und Töddenweg folgen dem Emsverlauf zunächst zwischen Salinenkanal und Ems bis zu einer Straßenunterquerung. An der Gabelung nach rechts zur Ems halten. Nach Unterquerung eines Eisenbahndammes führt der Weg durch eine doppelreihige Allee bis zu den Torgebäuden des Klosters Bentlage. An Torgebäuden und Ökonomie des Klosterbereiches vorbei auf einen Alleeweg, der geradeaus zur Ems führt. Dort nach links und dem Emsufer folgen. Zunächst wird die B70 unterquert, dann der Salinenkanal sowie der Randelbach überquert. Auf dem alten Treidelpfad geht es entlang des Emskanals bis zur Schleuse Bentlage mit Infotafel. Ca. 200 m dahinter wird die Grenze zur Gemeinde Salzbergen, Landkreis Emsland und damit zu Niedersachsen überschritten. Wer hier einige Schritte nach links geht, stößt am Waldrand auf einen alten Grenzstein von 1827. Es geht zunächst weiter am Emsufer entlang, dann nach Überquerung einer kleinen Brücke nach links in den Wald. Nach 800 m im Wald geht es nach rechts auf einen Weg am Waldrand entlang. Es geht vorbei an einem alten Mühlenteich. Vor einer Hofanlage geht es nach links auf einen schmalen Pfad, der in eine Hofzufahrt übergeht. An deren Ende nach rechts auf die Asphaltstraße „Laugenweg“. Vor Erreichen der L39 („Rheiner Straße“) biegt der Emsweg nach rechts Richtung Salzbergen ab. Der Töddenweg verläuft weiter geradeaus (Radwegweiser Richtung „Schüttorf Ohne“), überquert die Landesstraße und geht über in die „Devesstraße“. Nach Überqueren der Bahnstrecke rechts auf die „Diekenhookstraße“. An der Ecke steht die Salzhütte. Nach 700 m wird der Elsbach überquert, nach etwas mehr als 1 km wird hinter einer überdachten Bushaltestelle die „Neuenkirchener Straße“ erreicht. Dort nach links. Nach ca. 500 m bitte aufpassen: Es geht vor einem Haus nach rechts auf einen unbefestigten Weg, der nach nur 60 m am „Neuenkirchener Damm“ endet. Die Straße überqueren und bei einem Findling nach rechts auf einen leicht abwärts führenden Feldweg, der zunächst parallel zur Straße führt, dann jedoch vor dem Elsbach nach links schwenkt. Der Weg überquert kurz darauf den Elsbach und führt auf die Zufahrt zum Gut Stovern. Das Gutsgebäude rechts liegen lassen und vorbei am Scheunengebäude nach halblinks auf einen breiten geschotterten Alleeweg, der am Waldrand entlang führt. Nach 1 km an der Weggabelung nach links auf den asphaltierten Weg. Nach 350 m nach rechts auf die Straße „Alter Postweg“. Diesem bis zum Waldgebiet Samerrott folgen. An der zweiten Kreuzung befindet sich der Rastplatz „Steider Heck“ mit vielen Infotafeln. Von hier bis zur L68 verläuft auf derselben Trasse der Wanderweg X24 des Westfälischen Heimatbundes. Er führt über 92 km von Münster nach Bad Bentheim. Am Steider Heck weiter geradeaus (Radwegweiser Richtung „Nordhorn Schüttorf“). Eine Stromtrasse wird unterquert, der "Alte Postweg" macht später einen Knick nach rechts, dann nach links- weiter dem Postweg Richtung Samerrott, Nordhorn und Schüttorf (Wegweiser bei einem Hof) folgen. Der Weg kommt in das Waldgebiet des Samerrott- zunächst weiter asphaltiert, dann als Fuß- und Radweg neben einer Forstpiste, später als Forstweg. Eine Tafel informiert über „Flüchtlinge aus Rheine im Samerrott“. Kurz darauf wird vor einer großen Stromtrasse die Grenze zwischen Landkreis Emsland und Landkreis Grafschaft Bentheim überschritten. Der Weg verläuft nun auf dem Gebiet der Samtgemeinde Schüttorf. Der Weg kommt nach ca. 2,5 km aus dem Wald heraus und stößt auf den „Rheiner Damm“, wo es weiter geradeaus Richtung Autobahn A31 geht. Der „Rheiner Damm“ stößt in Autobahnnähe auf die „Wasserstiege“, dort nach links, die A31 unterqueren, dahinter bei einem Flurbereinigungs-Erinnerungsstein und einer Hütte nach rechts wieder in den „Rheiner Damm“. 300 m vor Erreichen der „Schüttorfer Straße“ trifft am Wegweiser S8 der „Bentheimer Sandsteinweg“ auf die Trasse des Töddenweges. Der Sandsteinweg ist ein Rundweg über 35 km und ist mit dem Symbol eines Steinhauer-Hammers hervorragend markiert. Bis zur Burg in Bad Bentheim verlaufen beide Wege auf derselben Trasse. Eine bunte Infotafel am Weg informiert über Kultur und Natur. Ganz in der Nähe befindet sich der Hof „Schulze Holmer“. Nach Überqueren der „Schüttorfer Straße“ geht es auf einen mit Betonplatten ausgelegten Weg an einem Altarm der Vechte entlang. Ca. 120 m hinter der Infotafel „Kulturstau“ biegt der Weg nach rechts zur Vechte ab. Diese wird über eine imposante Fußgängerbrücke überquert. Dahinter geht es am Ufer der Vechte entlang zum Schüttorfer Ortsteil Suddendorf. Beim „Landgasthof Rielmann“ wird die „Ohner Straße“ überquert. Gegenüber steht eine Infotafel „Wachturm“. Beim Landgasthof geht es nach links in die Straße „Postweg“, auf der Ecke seht ein großes Handelsweg-Schild. Nach ca. 400 m auf dem Geh- und Radweg nach rechts in die „Ziegelstraße“. An deren Ende nach links. Nach ca. 400 m wird die „Schützenstraße“ überquert, dahinter weiter geradeaus auf der Straße „Am Berg“. An der Kreuzung liegt ein Rastplatz. Es geht vorbei an mit Wasser gefüllten ehemaligen Tongruben. Nach ca. 600 m an der Wanderhütte nach rechts hoch Richtung Wald. Nach ca. 500 m, etwa 50 m hinter dem Wegweiser B9, geht es nach links aufwärts auf einen schmalen Pfad. Der schöne Weg schlängelt sich entlang von Sandsteinbrüchen aufwärts durch den Bentheimer Berg. Beim Funkturm wird die Grenze zur Stadt Bad Bentheim überschritten. Es geht vorbei an einer Wanderhütte, schließlich biegt der Weg nach rechts ab, wo es abwärts zur Straße „An der Freilichtbühne“ geht. Unten nach links, die B403 wird über eine Brücke überquert. Es geht vorbei an der Freilichtbühne. Wer den Sandsteinweg-Markierungen folgt, geht über den Parkplatz einen Halbkreis vorbei an markanten Sandsteinfelsen und stößt wieder auf die Töddenweg-Trasse. Der Weg verläuft später geradeaus über die Straße „Am Kathagen“ Richtung Bad Bentheimer Innenstadt. Dort gibt es zahlreiche Einkehr-möglichkeiten. An der Burg startet der 80 km lange „Podagristenpad“ von Bad Bentheim nach Coevorden in die Niederlande. Von der Burg Bentheim bis zur Gildehauser Windmühle verläuft auf derselben Strecke der Wanderweg X8 des Westfälischen Heimatbundes. Er führt von Bad Bentheim über 131 km bis nach Bislich am Rhein. An der "Stoltenkampstraße" biegt der Weg nach links ab, der Sandsteinweg verläuft hier weiter geradeaus. Am Ende der "Stoltenkampstraße" steht rechts das Ackerbürgerhaus Haus Westerhoff. Dort weiter abwärts zur „Wilhelmstraße“. Dieser nach links abwärts folgen (Wegweiser Richtung Gildehaus). Sie geht über in die „Pastuninkstraße“, die wiederum in die „Leberichstiege“ übergeht. Wenige Meter hinter einem schönen Rastplatz an einer Boulebahn geht es nach rechts auf einen geschotterten Pfad in den Wald. Kurz zuvor geht die „Leberichstiege“ über in die „Glückaufstraße“. Der Waldweg macht später einen Knick nach links und stößt kurz darauf an einer Kreuzung wieder auf den "Bentheimer Sandsteinweg". Dort nach rechts. Der Weg verlässt später den Wald und stößt auf die Straße "Alter Postweg". Dort nach links abwärts. Nach ca. 400 m auf dem Geh- und Radweg nach rechts, wo ein Rastplatz, eine Hütte und der Saturn am Wegrand stehen. Danach dem "Sierinkhoeker Weg" aufwärts folgen. Vom Gildehauser Höhenrücken bis zur niederländischen Grenze verläuft der Weg parallel zum Hollandgängerweg des Baumberge-Vereins (Markierung: weißes "HL" auf schwarzem Grund). Dieser Wanderweg verläuft über 105 km von Münster bis zur Dinkelbrücke an der niederländischen Grenze. Der Töddenweg stößt in Gildehaus auf die "Bergstraße". Diese führt direkt zur Gildehauser Windmühle. Dahinter weiter geradeaus auf einem schönen Alleeweg mit vielen Ruhebänken und einer Infotafel zum "Hochzeitswald". Am Wegweiser B45 verlässt der Sandsteinweg die Töddenweg-Route und biegt nach links ab, der Töddenweg verläuft weiter geradeaus durch die Straße "Am Westhang". Nach Überqueren der "Gronauer Straße" geht es geradeaus weiter durch einen abwärts führenden Hohlweg- jetzt wieder über einen kurzen Abschnitt gemeinsam mit dem Sandsteinweg. Ab dem Wegweiser B42 verläuft der bestens markierte „Spurensuche“-Weg bis kurz vor dem Ende des Töddenweges auf dessen Trasse. Ab hier stets den Wegweisern Richtung „Gildehauser Venn, Drilandsee, Reiterhof Aarnink“ folgen. Vor Erreichen der Bahnlinie nach links und entlang des Schienenverlaufs gehen. Nach 700 m an der „Achterberger Straße“ nach rechts (Radwegweiser Richtung „De Lutte Losser“) und die Schienen überqueren. Nach ca. 600 m weist ein Schild auf den „Landgasthof Niermann“ hin. Kurz darauf hinter der Rechtskurve beim Sportplatz nach links in die Straße „Brookdiek“ (Wegweiser Richtung „Gildehauser Venn“). Nach einem Links- und einem Rechtsbogen stößt die Straße auf die L42 („Baumwollstraße“). Diese überqueren und nach 200 m auf dem „Springbieler Weg“ nach links. Hier stehen viele Wegweiser. Den Radwegweisern Richtung „De Lutte Losser“ bzw. dem Wanderweg weiter Richtung „Gildehauser Venn“ auf dem gepflasterten Weg folgen. Nach 600 m biegt die Straße am Waldrand nach rechts ab. Hier etwas aufpassen: Nach nur wenigen Metern nach links in den Wald den Schildern "Spurensuche Grafschaft Bentheim" folgen (weißer Pfeil auf orangenem Hintergrund). Der Weg durch den Bentheimer Forst stößt auf einen Querweg, dort nach rechts. Nach 250 m biegt der Weg nach links ab. Am Ende des Waldes wird die Ravenhorst-Hütte erreicht. Dort nach rechts auf den "Bardeler Weg" (Wanderwegweiser Richtung „Gildehauser Venn“). Nach ca. 1,2 km den "Bardeler Weg" verlassen und nach links auf einen unbefestigten Wirtschaftsweg. Auf der Ecke stehen viele Wegweiser, hier der Radwegbeschilderung Richtung „De Lutte Losser“ folgen. Kurz darauf einen Abzweig nach links ignorieren, hier verlässt der Spurensuche-Weg den Töddenweg. Der Schotterweg wird später schmaler, ab der Grenze zu den Niederlanden geht er in einen Betonweg über. Noch ein Bogen und die Brücke über die Dinkel ist erreicht. In den Niederlanden findet der Töddenweg seine Forstsetzung im rot-weiß markierten Marskramerpad I.

 

 

 

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