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Pickerweg

Rubrik:Wandern, Mehrtagestour
Start:Rathaus, Markt, 49074 Osnabrück
Streckenverlauf:Osnabrück-Engter: 17 km, Engter-Damme: 33,0 km, Damme-Lohne: 23,0 km, Lohne-Visbek: 24 km, Visbek-Wildeshausen: 20,5 km
Ziel:Kirche St.Peter, Burgstraße 17a, 27793 Wildeshausen
Länge:119,23 km
Dauer:5 Tage
Schwierigkeit:Keine besonderen Schwierigkeiten.
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Der Pickerweg ist von Osnabrück bis Mühlenort/Engter identisch mit dem Wittekindsweg, der rot-weiß markiert ist. Gelegentlich findet sich noch die alte Markierung: ein weißes "x" auf schwarzem Grund. Ab dem Wanderkreuzpunkt Mühlenort bis Wildeshausen ist der Weg dann mit einem weißen "P" auf schwarzem Grund markiert. Auf der Homepage des Wiehengebirgsverbandes findet sich eine ausführliche Wegbeschreibung: https://www.wiehengebirgsverband-weser-ems.de/unsere-wanderwege/wgv-wanderwege/pickerweg/
Kartenmaterial:Eine 40seitige Broschüre zum Weg mit vielen Informationen zu Unterkünften, Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten und Anbindung an den ÖPNV ist beim Wiehengebirgsverband erhältlich. Topographische Karten 1:50.000 mit per Hand eingezeichnetem Weg sind erhältlich beim Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V. Von Osnabrück bis Alt-Barenaue ist der Weg verzeichnet in der Kompass-Wanderkarte 1:50.000 "Osnabrücker Land", ISBN 978-3-99044-336-1. Vom Campemoor bis Lohne ist der Weg sehr übersichtlich verzeichnet in der "Naturerlebniskarte Dammer Berge" im Maßstab 1:30.000 und tlw. 1:20.000, erhältlich in der Tourist-Information Damme. Von Visbek bis zur Visbeker Braut ist der Weg ausführlich beschrieben im Rother Wanderführer "Bremen - Oldenburg", ISBN 978-3-7633-4405-5
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Kontakt:Wiehengebirgsverband Weser Ems e.V.
Rolandsmauer 23a
49074 Osnabrück
0541/29771
wgv-weser-ems@t-online.de

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Informationen zur Tour

Auf einem alten Handels- und Pilgerweg von Osnabrück nach Wildeshausen

Den Pickerweg gibt es als Handelsstraße zwischen Bremen und Köln schon seit vielen Jahrhunderten. Man vermutet, dass der Ausdruck "Pickern" auf einen alten Begriff der Fuhrmannsleute für "Pferde antreiben" zurückzuführen ist. Der Wanderweg beginnt in der Friedensstadt Osnabrück am Rathaus und ist bis zum Mühlenort bei Engter identisch mit dem weiß-rot markierten Wittekindsweg. Gelegentlich ist auch noch die alte Markierung, ein weißes  "x" auf schwarzem Grund, vorhanden. Der Weg führt auf diesem Abschnitt durch das Nettetal mit der Einkehrmöglichkeit "Knollmeyers Mühle". Ab Mühlenort begleitet das weiße "P" auf schwarzem Grund den  Wanderer. Es geht über das Wiehengebirge, vorbei am Venner Aussichtsturm und verläuft in der Nähe des Museumsparks Kalkriese, wo über die Varusschlacht im Jahre 9 n.Chr. informiert wird. Durch das Große Moor geht es auf die Endmoräne der Dammer Berge zu, verläuft dann am Rande des Diepholzer Moores über Lohne und Vechta nach Visbek in den Naturpark Wildeshauser Geest mit dem Großsteingrab "Visbeker Braut". Hier trifft der Pickerweg auf den Geestweg (weißes Großsteingrab-Symbol auf schwarzem Grund). Beide verlaufen ab jetzt parallel bis Wildeshausen, der Kreisstadt des Landkreises Oldenburg an der Hunte. Der Geestweg verläuft weiter bis Bremen, der Pickerweg endet in Wildeshausen. Hier gibt es auch Anschluss an den Jadeweg nach Wilhelmshaven. Der Pickerweg verläuft auf großen Abschnitten (aber nicht vollständig) auf derselben Trasse wie der Jakobspilgerweg Bremen-Osnabrück.

Ausgangspunkt für den Pickerweg ist der Marktplatz vor dem historischen Rathaus in Osnabrück. Hier starten auch der Wittekindsweg (rot-weiß markiert) sowie der gelb-blau markierte Hünenweg. Wittekindsweg und Pickerweg verlaufen bis zum Mühlenort bei Engter auf derselben Trasse, der Hünenweg hat bis dahin einen fast identischen Wegverlauf. Nur an einigen Stellen weicht er von den beiden anderen Wegen ab. Am Ende des Marktes wird die „Hasestraße“ überquert. Es geht links am Osnabrücker Dom vorbei in den schmalen Hexengang zwischen Dom und Gymnasialkirche. Am Gymnasium Carolinum nach links in den „Conrad Bäumer-Weg“. Die Hase wird überquert. Dahinter entweder direkt an der Hase oder oben auf dem Wall nach links an der Hase entlang. An der nächsten Hasebrücke wiederum den Fluss queren und über die „Mühlenstraße“ bis zur „Hasestraße“ gehen. Dort nach rechts. Ein letztes Mal wird die Hase überquert, dahinter nach links auf den Fußweg am „Erich Maria Remarque-Ring“ entlang. Diesen an der nächsten Fußgängerampel überqueren. Beim Queren dieses Knotenpunktes ist die halblinks stehende Eisenbahnbrücke anzulaufen. Sofort hinter der Brücke knickt der Weg rechts ab in die „Ziegelstraße“. Nach etwa 100 m führt links ein Fußweg mit der Bezeichnung „Terrasse“ hinauf zum Gertrudenberg. Vor einer Mauer geht es auf dem Kopfsteinpflaster links aufwärts weiter. Nach ca. 150 m geht es links haltend durch das Wagner-Tor in den Bürgerpark. Hier passieren wir einen kleinen Bauerngarten mit vielen Infoschildern zu den dortigen Pflanzen, mit Bänken und mit einer auffälligen Steinsäule links im Garten. Danach steht linker Hand eine Aussichtsplattform mit Geländer. Wir gelangen auf einen asphaltierten, abwärts führenden Fußweg zum „Katharina von Bora-Haus“- wieder mit vielen Bänken und Infoschildchen. Hinter dem „Katharina von Bora-Haus“ geht es nach rechts abwärts auf die „Veilchenstraße“ über den Parkplatz, vorbei an den Tennisplätzen auf der rechten Seite. Am Ende der „Veilchenstraße“ nach rechts auf die „Süntelstraße“. Dieser 120 m folgen. Hinter der Bushaltestelle „Moorlandstraße“ (Abfahrt Richtung Dodesheide) am Verkehrsspiegel nach links auf das Gelände des Hasefriedhofs. Nach 100 m hinter dem Abfallplatz nach rechts. Nur 30 m danach geht es nach rechts durch eine breite Mauerlücke und sofort dahinter nach links. Hier dem Weg entlang der sich links befindenden Mauer folgen. Hinter dem Friedhof wird die „Kornstraße“ überquert. Es geht leicht bergauf in einen kleinen Park, den wir durchqueren. Die „Erzberger Straße“ wird überquert. Wir erreichen schließlich die „Vehrter Landstraße“, gehen einige Schritte nach links, stoßen auf einen Wittekindsweg-Wegweiser, überqueren die „Vehrter Landstraße“ an der Fußgängerampel und folgen auf der anderen Straßenseite dem Fuß- und Radweg an der Nette entlang. Bald erreichen wir auf der linken Wegseite eine Bruchsteinmauer. Dahinter verbirgt sich das Kloster Sankt Angela. An der Kreuzung nach dem freien Feld auf der linken Seite geht der Weg nach links bis kurz vor eine Brücke über die Nette. Hier geht der Weg nach rechts und folgt der Nette. Auf der rechten Seite befindet sich das Nettebad. Am Ende des Weges am Bach entlang biegen wir nach links über eine kleine Brücke ab und gehen am Rand eines Regenrückhaltebeckens bis zur „Haneschstraße“. Dort ca. 30 m nach links bis zur Fußgängerampel und die Straße überqueren, dahinter rechts und in den ersten Feldweg nach links einbiegen. Es geht später am Waldrand entlang, dann in den Wald hinein. Diesem Weg folgen wir ca. 1,2 km. Oberhalb vom Gut Nette biegt der Weg nach links abwärts zum Gut Nette. Dahinter führt der Weg auf den „Östringer Weg“, diesem stadtauswärts folgen. Nach 1 km liegt das Kulturdenkmal „Östringer Steine“ rechts am Weg. Hier ist das Eingangstor in das landschaftlich reizvolle Nettetal. Hinter den Steinen geht es nach links die Straße „Am Forellenteich“. Wer der Straße am Wanderparkplatz vorbei einige Meter folgt, kommt zum Forellenhof Nettetal mit Bistro-Einkehrmöglichkeit (Dienstag bis Samstag). Der Wanderweg biegt hinter der Nettebrücke am Wanderparkplatz Nettetal nach rechts ab, kommt in das Gebiet der Gemeinde Wallenhorst und begleitet die Nette bis „Knollmeyers Mühle“ mit Gasthaus. Leicht ansteigend geht es dahinter auf die Straße „Auf dem Hohn“. Nach 800 m folgen wir an einer T-Kreuzung mit Rastplatz weiterhin der Straße „Auf dem Hohn“, die nach rechts abbiegt. An deren Ende nach rechts abwärts in die Straße „Haster Berg“. Unten nach links in die Straße „Am Haupthügel“ nach Rulle hinein. Gegenüber dem Haus Nr. 45 führt ein Pfad in ein Feuchtgebiet neben der Nette. Im Wald queren wir die Straße „Zum Gruthügel“, biegen nach etwa 200 m rechts in einen Waldpfad ein und wandern auf einem asphaltierten Fußweg nach links zur Ruller Wallfahrtskirche.


Auf der „Klosterstraße“ führt der Weg in nördliche Richtung. Wir queren die L109 und gehen durch ein schmales Heckentor. An der Straße „Auf der Heide“ halten wir uns rechts und folgen ihr ca. 500 m, biegen dann nach links in die aufwärts führende Straße „Hundhügel“ ein. An deren Ende nach links auf den Forstweg und diesem 900 m folgen. An einer Wegkreuzung bei der „Paul Voßkühler-Hütte“ halten wir uns rechts. Der Weg steigt zunächst an, oben wird die Grenze zur Stadt Bramsche überschritten, dann geht es abwärts. Hinter einem Wasserlauf wandern wir nach links weiter und erreichen an der „Arkenstette-Hütte“ den Wanderwegepunkt Mühlenort in Bramsche-Engter. Hier am Mühlenort stoßen viele Fernwanderwege aufeinander: Der Hünenweg führt weiter nach Meppen, der Bersenbrücker Landweg führt über 300 km durch alle Gemeinden des ehemaligen Kreises Bersenbrück, der Birkenweg verläuft über 80 km durch Moor und Wiehengebirge und der DivaWalk verbindet die schönsten Abschnitte der VarusRegion (Gemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln, Wallenhorst).

Pickerweg und Wittekindsweg biegen hinter der Hütte nach rechts ab, es geht allmählich aufwärts. Nach 500 m verläuft der Wittekindsweg weiter geradeaus, während der Pickerweg am Wegweiser nach links Richtung „Engter, Dornsberg“ abbiegt. Nach 75 m biegt der Weg auf einen schmalen Pfad nach rechts ab, kurz darauf nach links auf einen breiten Forstweg. Eine Schranke wird passiert, kurz darauf eine Furt durch einen Bach. Ca. 250 m dahinter etwas aufpassen: Der Forstweg wird verlassen, es geht nach links in einen abwärts führenden Weg, der später etwas weglos aufwärts in den Wald führt. Oben biegt der Weg nach rechts ab, führt wieder abwärts und kommt an einer Pferdewiese aus dem Wald heraus. Dem später asphaltierten Weg mehr als 700 m bis zur „Evinghauser Straße“ folgen. Dort weiter geradeaus in die Straße „Am Meyerhof“. Nach ca. 400 m am „Dornsbergweg“ nach rechts. Die Asphaltstraße führt über in einen Waldweg, der aufwärts führt. Auf der Höhe eines kleinen Teiches rechter Hand geht es nach rechts weiter in den Wald. Nach 1 km stößt der Weg bei einem Radwegweiser auf die „Ruller Straße“: Diese überqueren und weiter geradeaus auf der Straße „Im Hasselbrock“, hier den Radwegweisern Richtung „Ostercappeln, Venne“ folgen. Der Straße bis zum Ende in der Nähe des Venner Aussichtsturmes folgen. Kurz zuvor wird die Grenze zur Gemeinde Ostercappeln überschritten. An einem weiteren Radwegweiser Richtung „Hunteburg, Varusschlacht“ nach halblinks auf den “Burlagen Weg“, der direkt zum Turm mit Schutzhütte führt. Ca. 150 m dahinter nach rechts auf einen Feldweg, der zum Waldrand führt. Dort nach links abwärts auf den schönen Weg am Bach entlang. Unten am Wassertretbecken nach links über Treppenstufen zurück zum „Burlagen Weg“ mit Wanderparkplatz. Der Straße abwärts folgen, die Bundesstraße 218 überqueren und geradeaus in die Straße „Voßhohle“. Sie macht später einen Knick nach links und führt zum Mittellandkanal. Diesen an der Brücke überqueren, dahinter nach links in die Straße „Am Timpen“. Dieser Straße bis zum Ende folgen, sie stößt auf die Straße „Im Langholz“, dort geradeaus in den Wald hinein. Am Ende nach links auf die „Alte Heerstraße“. Dieser ca. 900 m folgen, dann am Wegweiser nach rechts Richtung „Eiskeller“. Hier verläuft auch der „Mühlenweg“ (weißes "M"). Dieser 97 km lange Rundweg führt an neun Wassermühlen und zwei Windmühlen vorbei. Dem Feldweg bis in den Wald folgen, dort weiter geradeaus, schließlich wieder heraus aus dem Wald. Am Ende eines Feldes steht ein Rastplatz mit großem „DiVa-Walk“-Schild. Am Rastplatz nach links bis zur Straße „Campemoorweg“, dort nach rechts zusammen mit Mühlenweg, DiVa-Walk und Bersenbrücker Landweg. DiVa-Walk und Mühlenweg biegen kurz vor der Wasserburg Alt Barenaue nach rechts ab, Pickerweg und Bersenbrücker Landweg folgen weiter der Straße geradeaus. Eine Hochspannungsleitung wird unterquert. 600 m dahinter biegen Pickerweg und Bersenbrücker Landweg bei einer überdachten Bushaltestelle und zwei Bänken nach links ins Feld ab. Dem Feldweg 1,8 km geradeaus folgen. Am Ende nach rechts, wo eine Hütte steht. Sofort dahinter nach rechts. Diesem Weg 600 m folgen, dann nach links. Hier wird die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden und damit der Landkreis Vechta erreicht. Dem schönen Moorweg 1,2 km folgen. Am Ende stehen die ersten von 13 Schildern des Moorerlebnispfades Campemoor. Am T-Stück nach links dem Erlebnispfad folgen. Ca. 1 km später steht bei weiteren Infotafeln eine Hütte am Wegrand. Hier weiter geradeaus. Nach 700 m trennen sich Pickerweg und Bersenbrücker Landweg, der weiter geradeaus führt. Der Pickerweg biegt nach rechts ab. Nach 400 m am nächsten T-Stück nach links und kurz darauf nach rechts der Straße folgen. Nach ca. 1 km hinter einem Anwesen nach links auf einen Feldweg Richtung Vörden. Er stößt nach 800 m auf das Siedlungsgebiet. Hier in die erste Straße nach rechts („An der Aue“). Nach ca. 350 m in die zweite Straße nach links („Mußteilsweg“), am Ende nach rechts in den “Heiligen Wall“. Nach 100 m hier nicht der Markierung folgen, sondern nach links auf einen Fußweg, der an der „Große Hinterstraße“ endet. Wer der Markierung folgt, kommt ebenfalls an diese Stelle. Hier nach links auf die „Große Hinterstraße“, sie macht kurz darauf einen Knick nach rechts. Die „Osnabrücker Straße“ wird überquert, dahinter weiter auf der „Kleine Hinterstraße“. Es geht vorbei an der Kirche, schließlich wird die Straße „Burggraben“ erreicht, hier nach rechts bis zur „Osnabrücker Straße“, dieser nach links bis zum großen Kreisel folgen. Rechter Hand steht ein Supermarkt mit Cafe. Vom Kreisel in die „Westruper Straße“ und kurz darauf nach rechts in die „Astruper Straße“. Dieser 3 km Richtung Dammer Berge folgen, zuletzt an einer Gabelung nach rechts zum schönen Rastplatz Schwanenteich. Hier stößt der Ems-Hase-Hunte-Else-Weg auf die Pickerweg-Trasse. Dieser mit einem weißen Punkt markierte und ebenfalls vom WGV betreute Weg verläuft über 174 km von Lingen nach Dissen. Am Schwanenteich auf den Kopfsteinpflasterweg nach rechts einbiegen und nach 160 m auf einem Hofgelände nach rechts. Der Weg führt auf einen Feldweg, der später aufwärts führt. Am Waldrand nach links und 100 m später geradeaus in den Wald. Der Weg führt aufwärts, nach ca. 600 m im Wald lohnt sich eine Rast an der Ruhebank mit Aussicht bis auf das Wiehengebirge. 250 m hinter der Bank geht es abwärts auf einen schmalen Weg, am Waldrand nach links. Am Knotenpunkt 19 nach rechts Richtung „Damme, Buchhallenwald“. Es geht auf einen schmalen Wiesenweg. Wieder im Wald geht es nach links, kurz darauf steil nach rechts aufwärts. Oben auf dem Kreuzberg steht eine Ruhebank. Es folgt ein schöner, abwärts führender schmaler Waldweg. Unten bei einer Hütte nach links. Der Waldweg führt später aufwärts und stößt nach 500 m zur K277 mit dem Knotenpunkt 20. Die K277 überqueren und dahinter nach rechts auf dem Fuß- und Radweg Richtung „Buchhallenwald, Damme“. Kurz darauf nach links in den Wald. Dem schönen, breiten Waldweg 700 m folgen. An einer Kreuzung im Wald nach rechts auf einen grasbewachsenen Weg. Nach 300 m am Knotenpunkt 32 nach rechts. Hier wird das Gebiet der Stadt Damme erreicht. Der Weg macht einen Rechtsknick, dann ein Biegung nach links und stößt bei einem auffälligen Findling auf einen Querweg. Hier nach links und 70 m weiter nach rechts auf einen grasbewachsenen schmalen Weg. Dieser stößt auf einen weiteren Querweg. Hier nach links abwärts zu Knotenpunkt 31, wo es nach rechts auf einen Waldweg geht. Diesem 1,2 km folgen. Es geht vorbei am Knotenpunkt 39 Richtung „Steinkauzgarten, Bergsee“. In der Nähe der Siedlung Bexadde biegt der Weg im rechten Winkel nach links ab. Es geht zunächst abwärts, dann aufwärts. Nach 400 m wird an der K276 (von Damme nach Neuenkirchen) Knotenpunkt 38 erreicht. Hier die Straße überqueren und weiter geradeaus in den Wald Richtung „Steinkauzgarten, Bergsee“. Nach ca. 150 m steht im Wald linker Hand etwas unscheinbar eine Wanderhütte. Der schöne Waldweg macht später einen Links- und kurz darauf einen Rechtsknick. 200 m danach wird Knotenpunkt 36 erreicht. Hier nach rechts Richtung „Bexaddetal, Buchhallenwald“. Hier stößt der Kardinalsweg auf den Pickerweg. Der Kardinalsweg verläuft über 24 km von Damme bis Dinklage und erinnert an Kardinal von Galen. Es geht an einem Metallzaun entlang, dahinter rechts halten und dem abwärts verlaufenden Waldweg folgen. Am Waldrand gibt es einen schönen Blick auf eine Allee. Bei Knotenpunkt 37 links halten Richtung „Bexaddetal, Bergsee“. Der Kardinalsweg wird hier schon wieder verlassen. Es geht vorbei an einem Haus, 150 m hinter Knotenpunkt 37 trennen sich Pickerweg und Ems-Hase-Hunte-Else-Weg. Letzterer verläuft geradeaus, der Pickerweg biegt beim Beobachtungspunkt 11 nach rechts ab. Der Weg schlängelt sich über ca. 800 m durch den Wald oberhalb des Dammer Mühlenbaches. Am Knotenpunkt 50 unterhalb des ehemaligen Benediktinerklosters weiter geradeaus Richtung „Bergsee, Aussichtsturm Mordkuhlenberg“. 150 m dahinter kommt der Weg an einer Bank bei einer Streuobstwiese mit Infotafel aus dem Wald heraus. Hier nach links dem Weg bis zur „Eichendorffstraße“ folgen, dieser bis zur „Bergstraße“ folgen, dort nach rechts abwärts an der Pizzeria vorbei. Die „Holdorfer Straße“ überqueren, nach rechts an der Straße entlang und nach 200 m in die erste Straße nach links, 75 m weiter nochmals nach links in die Straße „Bergmark“. Nach 150 m nach rechts aufwärts durch ein Wäldchen. Nach 150 m etwas aufpassen: Der Pickerweg biegt nach links auf einen schmalen Fußweg ab. Er stößt auf die Straße „Falkenhorst“, dort nach rechts, dann geradeaus über Treppenstufen aufwärts zum „Sperberwall“, dort nach rechts. Die Straße macht sofort darauf eine Linkskurve. Dahinter die Straße verlassen und halblinks in den Wald. Der Weg stößt bei Knotenpunkt 96 auf den Rundweg um den Dammer Bergsee. In der Nähe steht eine Wanderhütte. Hier nach rechts Richtung „Aussichtsturm Mordkuhlenberg, Steinfeld“. Es geht 1,2 km um den See herum- vorbei an einem Naturfenster, einer weiteren Hütte und an einer Aussichtsplattform. Bei einer nach rechts abwärts führenden Treppe stößt wieder der Ems-Hase-Hunte-Else-Weg auf die Pickerweg-Trasse. Der Treppe abwärts folgen. Dem Grasweg bis zur „Steinfelder Straße“ folgen, dort nach rechts auf den Geh- und Radweg. Nach 50 m in Höhe des Parkplatzes mit „Wandertafel Dammer Berge“ die viel befahrene Straße überqueren. Kurz darauf noch auf Höhe des Parkplatzes nach links auf einen abwärts führenden Waldweg. Wer hier weiter dem Fuß- und Radweg entlang der Straße Richtung Damme folgt, stößt nach 250 m auf die Seniorenwohnanlage „Maria-Rast“ mit dem „Cafe Ausblick“, welches nachmittags geöffnet hat. Der Waldweg macht unten einen Linksknick, linker Hand steht ein Holzhaus im Wald. Es geht über Treppenstufen aufwärts. Oben hinter einer Bank nach rechts auf einen schönen Weg an einer Buchenallee vorbei. Unten bei einem Mastbetrieb nach links. Nach ca. 200 m nach rechts aufwärts (geradeaus weist ein Holz-Wegweiser zum „Bärental“). Oben steht eine Bank. Dahinter geht es steil abwärts, dann steil aufwärts, dahinter wieder abwärts. Eine Alternative zu dieser Achterbahnfahrt ist ein Waldrandweg rechter Hand. Der Weg stößt bei Knotenpunkt 93 auf einen Querweg. Dort nach links Richtung „Aussichtsturm Mordkuhlenberg, Dersaburg“. Der Weg führt an einem Feld linker Hand vorbei und kommt dann in den Wald. Eine Hütte steht am Wegrand, dahinter geht es nach rechts auf einem stellenweise erodierten Sandweg aufwärts zum Aussichtsturm Mordkuhlenberg. Beim Aufstieg auf den Turm ist auf sechs Tafeln die Geschichte „Die Räuber vom Mordkuhlenberg“ zu lesen. Auf dem Turm gibt es die Möglichkeit sich per Handy über den Standort zu informieren. Der Berg hat eine Höhe von 142 m. Der Turm selbst ist 20 m hoch. Von oben gibt es einen schönen Blick auf den Dümmersee. Unten im Turm sowie auf dem Gelände gibt es Sitzgelegenheiten. Hinter dem Turm geht es zunächst abwärts, dann eben vorbei an Eisenskulpturen, welche die Figuren der Räubergeschichte darstellen. Der Waldweg stößt auf einen asphaltierten Weg, dort am Knotenpunkt 92 nach rechts Richtung „Hünengrab, Ziegeleiteich“. Nach 800 m auf der Straße durch den Wald trennen sich bei einer Wanderhütte Pickerweg und Ems-Hase-Hunte-Else-Weg. Letzterer biegt nach rechts ab, der Pickerweg nach links. Nach nur wenigen Metern links geht es etwas unscheinbar auf den nach rechts führenden schmalen Weg. Diesem 700 m bis zum Knotenpunkt 88 folgen. In der Nähe befinden sich die Hünensteine und eine Wanderhütte. Beim Knotenpunkt nach rechts Richtung „Ziegeleiteich, Lohgerberei. Hier etwas aufpassen und den etwas unscheinbaren und gelegentlich auch etwas zugewachsenen schmalen Weg sofort rechts nehmen und nicht den breiten Waldweg. Nach 300 m geht es nach rechts in den Wald. Beim Markierungspfosten „Station 23“ geht es nach links abwärts. Unten am Waldrand ist ein Rastplatz mit vier Bänken. Dahinter links halten, es geht über ein Wiesengelände. Noch einmal aufpassen: Ca. 250 m hinter dem Rastplatz geht es nach links aufwärts in den Wald. Der Weg stößt auf einen schmalen, schönen Waldweg, dort nach rechts. Bald steht eine Bank am Weg. Der Weg führt später etwas abwärts und biegt nach rechts ab. Markierungspfosten „Station 16“ steht am Wegrand. Beim nächsten T-Stück bei einer Bank nach links aufwärts. Der Weg kommt aus dem Wald heraus und stößt auf einen breiten Weg, dort nach rechts. Nach 350 m wird die „Klünenberg“-Straße überquert. Nach wenigen Metern nach rechts auf einen zunächst etwas unscheinbaren Weg, der nach weiteren ca. 250 m einen Rechtsknick macht. Er stößt auf einen Querweg, dort nach links. Nach ca. 300 m kommt der Weg aus dem Wald heraus, er geht über in einen Feldweg. Dieser endet vor einem Hof an einem Tor. Kurz davor nach links auf einen Weg durch ein Gehölz. Er stößt auf die Straße „Sonnenberg“. Dort nach rechts und sofort darauf nach links. Nach 300 m stößt die Straße auf den „Vechtaer Weg“. Dort nach links und dem Weg nun für lange Zeit geradeaus folgen. Kurz vor dem Cafe am Pickerweg wird die Grenze zur Gemeinde Steinfeld überschritten. Kurz darauf wird an einer Wanderhütte die Straße „Stunnebäke“ überquert, dahinter geht es auf einem Feldweg namens „Pickerweg“ geradeaus weiter. Der Weg stößt nach 1 km auf die „Lehmder Straße“. Dort nach links zum Kriegerdenkmal mit Sitzbank und die Straße überqueren. Gegenüber dem geradeaus führenden Weg folgen, am Wegrand bei einem Gehöft stehen ein Kruzifix und ein Rastplatz. Dem Feldweg weiter folgen, nach 600 m steht linker Hand eine Hütte. Etwas weiter ist ebenfalls linker Hand eine große Abbaugrube, ein großer Findling steht an der Einfahrt. Der Wanderweg stößt auf die B214, die überquert wird. Nach 500 m steht bei Radweg-Knotenpunkt Nr.9 eine weitere Wanderhütte am Weg. Hier ebenfalls weiter geradeaus. 300 m später wird das Gebiet der Stadt Lohne erreicht. Später weist ein Holz-Wegweiser nach links auf den Liederweg hin. Wer dem Weg folgt, stößt nach ca. 100 m auf einen kindgerechten Rastplatz. Der Wanderweg verläuft weiter geradeaus durch den Wald auf das St.Anna-Stift zu. Dort gibt es das Klostercafe, welches nachmittags geöffnet hat. Am Wegrand steht eine Lourdes-Grotte. Beim Stift wird die „Kroger Straße“ überquert. Wer 30 m nach rechts geht, kommt zur Bäckerei Overmann. Weiter geht es über den gepflasterten „Kroger Pickerweg“, an dem man bequem auf einem breiten Seitenstreifen gehen kann. Er stößt auf die „Diepholzer Straße“, dort nach links auf den Geh- und Radweg entlang der Straße. Ein Holz-Wegweiser am Gehweg weist auf das „Cafe am Königsstuhl“ hin, welches Sonntag nachmittags geöffnet hat. Nach ca. 900 m auf dem Geh- und Radweg geht es gegenüber dem Asphalt-Mischwerk nach rechts in einen Feldweg. Rechter Hand steht ein Torfwerk, ca. 200 m begleiten Moorbahnschienen den Pickerweg. Es geht über das Gelände eines weiteren Torfwerkes weiter geradeaus über den “Kroger Pickerweg“. Bei den letzten Häusern geht der Weg in einen Feldweg über. Später wird eine Kreuzung überquert, der Weg steigt kaum merklich an. Ca. 500 m nach der Kreuzung steht der Aussichtsturm „Südlohner Moorblick“ am Weg. Hier weiter geradeaus in den Wald. An der Kreuzung mit der „Moorstraße“ steht die „Heinrich Gier-Hütte“. Auch hier geht es weiter geradeaus auf dem breiten Gehstreifen entlang der Straße „Hamberger Pickerweg“. 300 m weiter steht an einer Bank ein Infostein, der auf den ehemaligen „Bullenberg“ sowie die Wasserscheide zwischen Hunte und Hase-Ems hinweist. Der „Hamberger Pickerweg“ geht über in den „Bräger Pickerweg“. Die „Landwehrstraße“ wird überquert, auf der Ecke steht Knotenpunkt Nr.67. Weiter geradeaus. Später wird auch die „Brägeler Straße“ überquert. Im Gewerbegebiet knickt der Weg nach links ab, dann nach rechts. Noch einmal wird die „Brägeler Straße“ überquert. 130 m dahinter geht es rechts haltend auf einen Waldweg. An dessen Ende steht ein Pickerweg-Schild. Hier ist die Grenze zur Stadt Vechta. Es geht bei Erreichen einer Straße nach links, kurz darauf nach rechts auf die Straße „Vor dem Moore“. Nach 1 km ist der „Pferdehof Gramann“ erreicht. Hier steht linker Hand eine überdachte Ruhebank. Die Straße endet an der B69, die überquert wird. Dahinter nach links auf den Geh- und Radweg. Sofort in die erste Straße nach rechts („Moorweg“), auf der Ecke steht ein Torfwerk. Dem „Moorweg“ ca. 1 km bis zum Knotenpunkt Nr.64 folgen. Dort nach links Richtung „Vechta, Welpe“ in den „Moorkamp“. Linker Hand steht die „Erdöl-Station Welpe“. Dem „Moorkamp“ am BDKJ Jugendhof und am Ortseingangsschild von Vechta vorbei bis zur „Diepholzer Straße“ folgen. Dort nach rechts. Nach wenigen Metern steht rechter Hand das „Gasthaus-Hotel Sgundek“.

[Die Wegbeschreibung vom Gasthof Sgundek bis zum Vechtaer Moorbach wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 erstellt.]

Am Vechtaer Moorbach wird die Grenze zur Gemeinde Goldenstedt erreicht. Die Straße heißt hier „Pickerweg“. Am ehemaligen Gasthaus Westerkamp wird die „Langfördener Straße“ überquert und es geht es weiter geradeaus. Ein Modellflugplatz wird passiert, dahinter steht am Waldrand eine geschwungene Ruhebank. 150 m dahinter geht es nach rechts in den Wald. Kurz vor dem Waldrand wird das Gebiet der Gemeinde Visbek erreicht. Es geht vorbei an einer Gas-Station, im Feld stehen Windräder. Zu Beginn der Bauernschaft Astrup befindet sich rechts ein Rastplatz, gegenüber steht ein auffälliges Kruzifix. Etwas weiter steht linker Hand der Hof Lübberding mit Infotafel. Kurz hinter dem Fahrrad-Knotenpunkt 22 geht es nach rechts auf die Straße „Astrup“. Am Abzweig steht das Ehrenmal Astrup mit Rasthütte. Es geht vorbei am Dorfhaus Astrup. Ca. 120 m dahinter biegt der Wanderweg am Radwegweiser nach links Richtung „Visbek, Wöstendöllen“ ab. Der Weg macht kurz darauf einen Rechtsknick und biegt nach 400 m am T-Stück nach links ab. Nach etwas mehr als 1 km wird der Reuterweg erreicht, worauf ein Infoschild hinweist. Der Pickerweg wurde hier im Verlauf verändert, weswegen es sich hier nicht mehr um eine Kreuzung beider Wege handelt. Der Pickerweg biegt nach rechts ab (Radwegweiser Richtung Visbek). Kurz vor Erreichen der Straße „Döller Damm“ steht eine Wanderhütte am Weg. An der Straße nach links auf dem Geh- und Radweg Richtung Visbek und dem „Döller Damm“ nun bis nach Visbek folgen, die Umgehungsstraße wird zuvor überquert. Der „Döller Damm“ stößt auf die „Astruper Straße“, dort nach rechts. An der „Hauptstraße“ nochmals nach rechts und nach wenigen Metern nach links Richtung Kirche St.Vitus. Es geht linker Hand im Halbkreis um die Kirche herum, vorbei an der „Bücherei St.Benedikt“. Danach geht es nach links etwas abwärts in die „Kirchstraße“, vorbei am Kindergarten St.Raphael und am Hallenbad. Am Ende der Straße nach rechts in die „Vitusstraße“. Dieser an der Gerbertschule und am Fahrradknotenpunkt 8 vorbei bis zur Straße „Bremer Tor“ folgen. Hier steht auf der Ecke das „Cafe Bremer Tor“. Die Straße überqueren und nach links auf den Geh- und Radweg. Nach nur 90 m geht es nach rechts in die „Kolpingstraße“. Diese macht später einen Linksknick und stößt auf die „Carl Sonnenschein-Straße“, dort nach rechts. Am Ende der Straße nach links auf die Straße „Dieckhus Kamp“. Es geht vorbei am Kindergarten St.Elisabeth, dahinter nach rechts in die „Elsa Brandström-Straße“. Der Straße beim Rechtsknick nach 270 m nicht folgen, sondern geradeaus dem Gehweg zwischen den Häusern 18 und 20 folgen. Er stößt auf eine schöne Baumallee, hier nach links. Am Radwegweiser weiter geradeaus in den Wald Richtung „Siedenbögen, Hubertusmühle“. An einem T-Stück nach rechts. Der Weg stößt in der Nähe des Mühlteiches auf eine Kreuzung. Hier wurde der Pickerweg in 2019 verlegt. Er verläuft nicht mehr über das Gelände der Hubertusmühle, sondern biegt nach links ab. Wer zum Mühlteich und zum Ferienhof Hubbermann möchte, geht nach rechts. Der Pickerweg verläuft über Kopfsteinpflaster bis zur L873 („Wildeshauser Straße“). Dort nach rechts auf dem Geh- und Radweg der Straße folgen. Eine überdachte Bushaltestelle wird passiert. Ca. 200 m dahinter geht es nach Überqueren der Twillbäke auf Höhe der Fischteiche nach links in die Straße „Varnhorn“. Nach wenigen Metern liegt linker Hand die Einkehrmöglichkeit „Fisch Holzenkamp“. Nach 350 m auf der Straße „Varnhorn“ geht es beim Radwegweiser nach links in die Straße „Siedenbögen“ Richtung „Bullmühle“. Die Straße wir später enger und endet beim Restaurant Bullmühle. Dort nach rechts in den Wald Richtung „Engelmannsbäke“. Dem Weg nun 1,8 km folgen. Am Ende stößt er auf eine Straße. Hier gibt es viele Ruhemöglichkeiten: eine geschwungene Liegebank, ein Rastplatz mit Tisch sowie eine Wanderhütte. Der Ort hat eine weitere Besonderheit: Hier stößt der Geestweg auf die Trasse des Pickerwegs. Der Geestweg wird ebenfalls vom WGV betreut, er verläuft über 200 km von Meppen bis Bremen. Er ist mit einem weißen Steingrab auf schwarzem Grund markiert. Wer hier 300 m nach links geht, gelangt zur Einkehrmöglichkeit Forellenfarm Auetal. Pickerweg und Geestweg verlaufen ab hier bis Wildeshausen auf derselben Trasse. Auch der Geestweg-Radweg ist hier ausgeschildert. Der Pickerweg biegt nach rechts ab (Fahrradwegweiser nach Wildeshausen). Es geht 1,4 km geradeaus über Asphalt, dann über einen befestigten Weg. Am Ende steht rechter Hand eine weitere Wanderhütte. Es geht hier aber nach links auf die schmale Asphaltstraße Richtung Wildeshausen (Radwegweiser). Mit Überschreitung der Aue wird das Gebiet der Gemeinde Großenkneten und damit der Landkreis Oldenburg betreten. 100 m dahinter biegt der Wanderweg nach rechts auf einen Feldweg ab. Dieser verläuft später am Waldrand entlang und stößt bei einem Hof mit Sitzgelegenheit auf eine Straße. Hier geradeaus dem Schild „Brautweg“ folgen: Es geht auf einem schönen Weg in den Wald hinein. Nach 300 m am T-Stück nach links (Wegweiser „Brautweg“). Dem Waldweg 400 m Richtung Autobahn A1 folgen. Vor Erreichen des Waldrandes nach rechts, der Weg führt direkt zum Großsteingrab „Visbeker Braut“ mit Infotafeln und Sitzgelegenheiten. Dieses liegt bereits auf dem Gebiet der Stadt Wildeshausen. Hinter dem Großsteingrab geht es nach rechts auf einen Feldweg, der sich von der Autobahn entfernt. Diesem Weg 2 km bis zur „Ahlhorner Straße“ folgen. Dort nach rechts und nach 400 m nach links. Ab hier begleitet der sehr gut markierte Wildeshauser Rundweg 6 den Pickerweg bis zum Krandelstadion in Wildeshausen. Es geht über eine schöne Allee auf ein Gut zu. Kurz davor biegt Rundweg 6 nach links auf einen Feldweg ab. Hier gibt es zwei Varianten:

  1. Dem Weg Nr. 6 zu folgen. Dieser biegt später im Feld nach rechts ab und stößt auf die Straße „Am Bönseberg“, der gefolgt wird.
  2. Es gibt auch die Möglichkeit bis an das Tor vor dem Gut zu gehen, dort nach links in das Wäldchen und dem Weg bis zur „Sperberstraße“ folgen. Dort geradeaus bis zum nächsten Wäldchen und dort nach rechts auf schmalen Waldwegen bis zur Bauerschaft Aumühle. Dort steht eine überdachte Bushaltestelle.

Der Weg führt durch die Bauerschaft mit Wassermühle und folgt der Straße Richtung „Ahlhorner Straße“, die aber nicht erreicht wird. 100 m hinter einer überdachten Bushaltestelle geht es am Radwegweiser nach links in den Wald Richtung Wildeshausen. Nach 1,6 km wird Siedlungsgebiet erreicht, hier die Richtung beibehalten. Die Brookbäke wird überschritten, es geht über die Straße „Pickerweg“ durch die Siedlung Spascher Sand. Am Ende der Straße geht es nach links auf einen Fuß- und Radweg, der kurz darauf einen Rechtsknick macht. Es geht über den „Anemonenweg“, vorbei an der Ev. Freikirchlichen Gemeinde bis an die Lärmschutzwand des „Nordring“. Dort nach links entlang der Straße auf dem Geh- und Radweg. An der „Glaner Straße“ wird der „Nordring“ über die Fußgängerampel überquert, dahinter der „Glaner Straße“ noch 200 m folgen. Dann nach links in eine kleine Straße, die am Wald entlang führt. Nach 150 m beim Haus des Fischereivereins nach rechts in den Wald. Dem Waldweg bis zum Parkplatz mit Boulebahn vor dem Krandelstadion folgen. Dort links halten, es geht etwas aufwärts, dann am Gelände des Freibads entlang. Dahinter nach links direkt vorbei am Eingang des Krandelbads. Der „Krandelstraße“ an Feuerwehr und Sport- und Wellnesszentrum (mit Gastronomie) vorbei bis zum Ende folgen, dort nach rechts auf die „Breslauer Straße“. Kurz darauf hinter der Bahnlinie nach links auf den Fuß- und Radweg entlang der Bahnstrecke. Bei Erreichen der Hunte nach rechts. Ab hier begleitet auch der Jadeweg (Markierung: weißes „J“ auf schwarzem Grund) die Pickerweg-Route. Auch der Jadeweg wird vom WGV betreut. Er verläuft über 130 km von Wilhelmshaven bis Wildeshausen. Der Wanderweg verläuft nun sehr schön durch eine Alle am Hunteufer entlang, die Straße „Im Hagen“ wird überquert. Später steht rechter Hand die imposante Kirche St.Alexander. Der Weg verläuft durch die „Mühlenstraße“ und erreicht die Straße „Zwischenbrücken“. Dort nach links, die Hunte wird überquert. Dahinter biegen Pickerweg und Jadeweg nach rechts zum Hunteufer ab, der Geestweg verlässt hier die Pickerweg-Trasse. Er verläuft weiter bis Bremen. Nach 200 m über den Parkweg wird rechts abermals die Hunte über eine Fußgängerbrücke überquert. Es geht Richtung Burgberg. Die „Wittekindstraße“ wird überquert, dahinter links halten und in die erste Straße nach rechts („Burgstraße“), wo der Endpunkt des Pickerweges erreicht ist: Die Kirche St.Peter.

 

 

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