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Geestweg

Rubrik:Wandern, Mehrtagestour
Start:Brücke über die Ems, Schullendamm, 49716 Meppen
Streckenverlauf:Meppen-Sögel 27 km, Sögel-Lorup 14 km, Lorup-Markhausen 19 km, Markhausen-Cloppenburg 30,5 km, Cloppenburg-Großenkneten 26 km, Großenkneten-Wildeshausen 27 km, Wildeshausen-Harpstedt 12,5 km, Harpstedt-Barrien 21 km, Barrien-Bremen 23 km
Ziel:Rathaus Bremen, Am Markt 21, 28195 Bremen
Länge:201,26 km
Dauer:10 Tage
Schwierigkeit:Keine Steigung
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Weißes Steingrab oder "G" auf schwarzem Grund
Kartenmaterial:Topographische Karten 1:50.000 mit per Hand eingezeichnetem Weg sind erhältlich beim Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V. Von Bremen bis Barrien ist der Jakobsweg, der auf weitestgehend gleicher Route verläuft, ausführlich beschrieben im Rother Wanderführer "Bremen - Oldenburg", ISBN 978-3-7633-4405-5. Auch sind dort die Abschnitte von Barrien bis zum Hohen Berg, vom Visbeker Bräutigam zur Visbeker Braut und im Bereich der Thülsfelder Talsperre beschrieben.

Bahnanschlüsse gibt es in Meppen, Cloppenburg, Großenkneten, Wildeshausen, Barrien, Kirchweyhe und Bremen. Die Buslinie 930 verbindet Meppen mit Sögel. Mit der Linie 931 können Wanderer von Sögel nach Vrees fahren. Von dort sind es 3 km bis zum Geestweg. Von Markhausen bis Cloppenburg gibt es wenige Busverbindungen mit Umstieg (www.bus-clp.de). Cloppenburg und Großenkneten sind direkt mit der Bahnlinie verbunden. Die Buslinie 226 fährt von Wildeshausen über Harpstedt, Dünsen und Kirchseelte (1 km vom Geestweg entfernt) nach Bremen. Die Nordwestbahn-Linie RS2 fährt von Barrien über Kirchweyhe und Dreye nach Bremen. Fahrpläne sind beim Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen unter www.vbn.de zu finden.

Der gleichnamige Geest-Radweg verläuft zwar auch über 176 km von Meppen nach Bremen, hat aber in vielen Bereichen einen anderen Verlauf. Wanderer werden aber immer wieder auf das Radwegsymbol treffen.

Der Jakobs-Pilgerweg „Via Baltica“ verläuft von Bremen bis zur Endeler Heide (Abzweig Pickerweg) größtenteils auf der Geestweg-Route, verlässt diese aber auch immer wieder. So z.B. führt der Pilgerweg nicht über den Hohen Berg mit Aussichtsturm. Da der Pilgerweg nur in eine Richtung, nämlich Richtung Santiago de Compostela ausgeschildert ist, profitieren von der meist guten Markierung vor allem Wanderer aus Richtung Bremen.

Von Kirchweyhe bis Bremen verläuft auf gleicher Trasse der Weser-Wanderweg (Markierung "XW").
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Kontakt:Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V.
Rolandsmauer 23a
49074 Osnabrück
Telefon 0541/29771
Fax 0541/201618
wgv-weser-ems@t-online.de
www.wgv-weser-ems.de

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Informationen zur Tour

Weitwanderweg zwischen Ems und Weser

Schafstall

Schafstall

Der 200 km lange Geestweg ist der längste vom Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V. betreute Weitwanderweg. Er ist ein ungemein abwechslungsreicher Wanderweg zwischen Weser und Ems. Seinen Namen hat er von seinem Verlauf, der alle reizvollen Geestflächen durchläuft und Marsch- und Moorgebiete weitgehend ausspart. Viele Steingräber liegen am Weg und die Symbole "Steingrab" oder "G" begleiten uns auf der ganzen Strecke. Meppen ist Ausgangspunkt der Wanderung.

Meppen – Sögel:

Start ist an der großen Emsbrücke in Meppen am „Schullendamm“. Dort auf den Geh- und Radweg, der in wenigen Metern zur Mündung der Hase in die Ems führt. Rechter Hand befindet sich ein unbefestigter Parkplatz. Am Ende des Gehweges steht linker Hand ein hölzerner Geestweg-Wegweiser. Hier den grünen Radschildern Richtung „Haselünne, Bahnhof, Emmen, Haren“ folgen. Es geht nach links über die Hase-Hubbrücke auf die "Hasestraße". 60 m hinter der Brücke nach rechts in die Fußgängerzone ("Bahnhofstraße"). Es geht vorbei am Einkaufscenter auf das von weitem schon sichtbare Polizeigebäude zu. Hier weiter geradeaus und an der Gustav Adolf-Kirche vorbei. Dahinter geht es in einen Rad- und Fußgängertunnel, der die Schienen unterquert (Schild Richtung "Haselünner Straße"). Der Weg führt dann auf die "Haselünner Straße", der geradeaus gefolgt wird. Es geht vorbei an der Pauluskirche. Auf Höhe einer Shell-Tankstelle wird an einer Fußgängerampel die "Haselünner Straße" überquert. Gegenüber dem NLWKN-Gebäude biegt der Wanderweg nach links in den "Schlagbrückener Weg" (Schilder zur Herrenmühle). Über eine Brücke wird die Nordradde überquert. Dieser Fluss wird uns noch häufiger begegnen. Dahinter befindet sich rechter Hand die Herrenmühle. Der Straße geradeaus folgen. Hinter der Unterquerung der Bundesstraße 402 nach rechts. Sofort danach hinter dem Fahrradstand nach links in den Wald zum Badesee Schlagbrückener Weg. Am Ufer rechts halten. Nach 700 m Wegverlauf in Ufernähe führt der Weg bei zwei Grundwasser-Messstellen nach rechts weg vom See. Nach 400 m am T-Stück bei einer Ruhebank nach rechts. Nach weiteren 200 m nochmals nach rechts. Noch einmal wird die Nordradde überquert, dahinter nach links auf die Straße „Dürenkämpe“, der 3,5 km lang gefolgt wird. Ein Schild weist auf den nahen Ferienhof Übermühlen hin. Eine einspurige Bahntrasse wird überquert, später steht ein Radwegweiser an der Straße, hier weiter geradeaus Richtung „Apeldorn, Sögel“. Linker Hand stehen später eine Hütte sowie eine überdachte Bank. Wo die Straße nach rechts abknickt, führt der Wanderweg geradeaus in den Wald hinein. Wer hier nur wenige Meter nach rechts der Straße folgt, kommt gegenüber einer Gasstation zu einer weiteren überdachten Bank. Dem sandigen Waldweg ca. 700 m folgen. Dort bei einem Abzweig einmal gut aufpassen: Der Weg biegt nach rechts ins freie Feld ab, die frühere Geestweg-Trasse verlief hier geradeaus. Nach einigen Metern auf dem Feldweg ist linker Hand der 60 m hohe „Turm Sandheim“ der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) zu sehen. Im weiteren Wegverlauf stehen am Wegrand Schilder, die auf das Gelände hinweisen. Der Feldweg geht später in einen befestigten Waldweg über. Der Weg stößt im Meppener Ortsteil Apeldorn an einer Kreuzung auf die Straße „Gut Sandheim“. Hier nach links auf das Gut zu. Wer an der Kreuzung ca. 100 m geradeaus in die Straße „Am Heven“ geht, gelangt zu einem großen Stein mit Infotafel und Rastplatz. Hier haben fleißige Emsländer den Mittelpunkt des Emslandes errechnet. Der Wanderweg führt am Gut Sandheim vorbei in den Wald, macht dort einen Rechtsknick und verläuft als Sandweg am Waldrand entlang. Am T-Stück nach links, wo es wieder auf Sand an Wald und Feldern vorbei geht. Der Weg stößt auf die K127, die Apeldorn und Klein Stavern verbindet. An der Kreisstraße auf dem Geh- und Radweg nach links. Mit Überqueren der Nordradde auf einer Holzbrücke wird das Gebiet der Stadt Meppen verlassen und die Samtgemeinde Sögel erreicht. Hinter der Brücke nach rechts auf den Schotterweg. Wer möchte, kann schon ab hier direkt am Ufer der Nordradde entlang gehen. Dieser Teil des Uferweges ist jedoch von hohem Gras geprägt, im übrigen wird er auch gerne als Reitweg genutzt. Wer dem Schotterweg folgt, kommt nach ca. 600 m rechts haltend auf einen Grasweg, der zum Nordradde-Ufer führt, dort nach links. Es folgt ein sehr schöne Geestweg-Abschnitt an der Nordradde entlang. Nach ca. 800 m wird der Uferweg verlassen. Es geht nach links auf einen Feldweg. Der Abzweig ist nicht zu verfehlen, da der Uferweg ab hier zugewachsen ist. Wer am v-förmigen Wehr in der Nordradde vorbei geht, ist schon einige Meter zu weit gegangen. Der sandige Feldweg stößt nach 900 m zwischen Klein Stavern und Klein Berßen auf eine Straße im Feld. Hier nach rechts. Nach ca. 300 m biegt der Wanderweg nach links auf einen Feldweg am Waldrand ab. Wer hier keine 100 m weiter geradeaus geht, stößt auf eine Wanderhütte sowie das Hügelgrab "Deymanns Mühle", eine Station der Straße der Megalithkultur. Der Feldweg führt später in den Wald, wo er in der Nähe einer Holzhütte nach rechts schwenkt. Der Weg führt wieder aus dem Wald heraus und macht im Feld einen Linksknick. Nach 400 m wird die K162 überquert, dahinter weiter geradeaus auf einem Betonplatten-Weg. Diesem bis zum „Haus der Vereine“ von Groß Stavern folgen. Vor dem Haus geht es nach rechts. Der Wanderweg trifft dahinter auf die „Schützenstraße“, dort nach rechts. 150 m später am T-Stück nach links Richtung Ortsmitte von Groß Stavern an der „Mühlenstraße“ entlang. Am „Altes Gasthaus Krange“ nach rechts in die „Kirchstraße“. Nach wenigen Metern steht rechter Hand der „Staverner Dorfladen“. Der „Kirchstraße“ 600 m folgen, dann an einer Kreuzung nach rechts in die „Kreuzstraße“. Nach nur 100 m am weißen Schild „Gewerbegebiet“ nach links in den „Alter Sögeler Weg“ einbiegen. Dieser führt zunächst etwas aufwärts, dann abwärts in den Wald. Asphalt- und Schotterbelag wechseln sich auf diesem Weg ab. Es geht 5,5 km geradeaus. Kurz vor Sögel trifft der Weg bei einem Parkplatz auf die „Berßener Straße“. Hier steht eine Gedenktafel zu einer Wanderung des ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens. Gegenüber stehen ein Bildstock mit Infotafel sowie etwas versteckt eine Bank. Der Wanderweg führt nach links Richtung Sögel auf dem Geh- und Radweg an der „Berßener Straße“ entlang. Am Kreisel nach rechts in das Gewerbegebiet „Püttkesberge“. Nach 250 m nach links. Hier führt ein Feldweg wieder auf die „Berßener Straße“ zu, die nach ca. 300 m wieder erreicht wird. Hier weiter Richtung Ortszentrum von Sögel. Es werden bis zum nächsten Kreisel passiert: Ein Bahnübergang, eine Infotafel zur Völkerwanderung, ein Park mit Springbrunnen und zwei Denkmälern. Am nächsten Kreisel nach rechts in die Straße „Am Markt“. Dieser bis zu einem weiteren Kreisel folgen, dort nach rechts in die „Schloßallee“. Kurz darauf wird auf der „Schlaunallee“ direkt auf das Jagdschloss Clemenswerth zugegangen. Zuvor werden das Hümmling-Gymnasium sowie die Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth passiert.

Sögel – Lorup:

Am Jagdschloss links halten und nach dem dritten Pavillon nach links am Rand des Waldes auf den Schlossteich zugehen. Nach ca. 300 m biegt der Wanderweg noch vor Erreichen des Teiches etwas unscheinbar nach links in den Wald ab. Nach nur 50 m nach rechts auf einen weiteren Waldweg abbiegen, ein Schlagbaum wird passiert. Nach ca. 400 m wird eine Straße überquert, dahinter weiter geradeaus auf einem schmalen Waldweg. Dieser trifft nach ca. 900 m auf eine Kreuzung im Wald, hier nach links. 300 m danach wird die Straße zwischen Sögel und Spahn überquert, dahinter weiter geradeaus im Wald. Ca. 350 m später wird bei Notrufpunkt 002 eine Wegspinne erreicht. Hier dem Weg nach halbrechts folgen, wobei ein Schlagbaum passiert werden muss. Der Waldweg macht eine Rechtskurve und stößt nach 2 km hinter einem weiteren Schlagbaum auf eine gepflasterte Straße. Dort nach links. Kurz darauf steht rechter Hand eine Wanderhütte am Weg. Ca. 200 m weiter wird bei Notrufpunkt 037 eine Kreuzung erreicht. Hier nach rechts- jetzt zusammen mit dem (alten) Hünenweg, dessen gelbe Markierung schon in Sögel in Schlossnähe zu sehen war. Der Hünenweg verlief ursprünglich von Osnabrück bis Papenburg, inzwischen von Osnabrück bis Meppen. Es ist noch unklar was mit dem Abschnitt zwischen Haselünne und Papenburg weiter geschehen soll, die Markierungen sind jedenfalls noch vorhanden. Die nächsten 9 km bis Lorup verläuft der Geestweg auf diesem Weg geradeaus- mal als Waldweg, mal auf Sand, mal auf Schotter und zuletzt auf Asphalt. Nach 800 m wird eine Kreuzung am Waldrand erreicht. Hier kommt von rechts auch die Trasse des Hümmlinger Pilgerweges auf die Geestweg-Trasse. Auch dessen rot-weiße Markierung war bereits in Sögel zu sehen. Der Pilgerweg verläuft durch das Gebiet der Gesamtgemeinden Sögel, Werlte und Nordhümmling. Neben Schildern ist er auch mit Hilfe von Kreuzen an kleinen Findlingen markiert. Einige dieser Steine stehen im jetzt kommenden Abschnitt am Wegrand. Weitere 500 m später befindet sich an einem Rastplatz eine Pilgerstation. Ein Wegweiser weist auf die das bronzezeitliche Hügelgräberfeld „Männige Berge“ sowie die „Spahner Buche“ hin. Beide stehen kurz darauf in Wegnähe. An der nächsten Kreuzung unmittelbar nach Unterqueren einer Stromtrasse verlässt der Hünenweg die Geestweg-Trasse nach links. 800 m weiter verlässt auch der Pilgerweg die Geestweg-Trasse, er biegt nach rechts ab. Kurz darauf steht linker Hand ein Insektenhotel am Weg. Dahinter weiter auf dem geradeaus führenden Weg. 1,2 km später wird die Straße von Spahnharrenstätte nach Börger überquert. 1 km weiter wird der Waldrand erreicht. Hier ist das Gebiet der Samtgemeinde Werlte erreicht. Rechter Hand verläuft an einem Bundeswehrgelände ein Zaun. Später geht der Weg in eine Asphaltstraße über. Diese stößt am Ortsrand von Lorup bei einem Kruzifix auf die Straße „Westerholt“, dort nach rechts. Nur wenige Meter später wird die K124 überquert, dahinter nach links Richtung Ortszentrum. Nach nur 75 m nach rechts in die Straße „Am Markt“. An der nächsten Kreuzung nach links in den “Kirchkamp“. Dieser stößt auf die „Hauptstraße“ von Lorup.

Lorup – Markhausen:

Der „Hauptstraße“ 750 m folgen, dann nach links in den „Speckenweg“. Diesem nun ca. 2 km folgen, die Betonplatten-Straße führt abwärts, später führt sie durch ein Waldgebiet. Ca. 200 m nach einer Bachüberquerung geht es bei einer Ruhebank in den geradeaus führenden Feldweg, der später am Ortsrand von Rastdorf auf die K139 stößt. Kurz zuvor steht linker Hand ein Rastplatz mit Hütte und Rundbank. An der Kreisstraße nach rechts auf den Geh- und Radweg an der Straße entlang. Nach ca. 500 m die Straße überqueren und in einen schönen Waldweg einbiegen. Dieser stößt auf den „Alter Werlter Weg“, der überquert wird. Dahinter weiter geradeaus auf einen befestigten Weg, der später in einen unbefestigten übergeht. Dieser kommt nach 800 m zu einer kleinen Siedlung mit dem Rastplatz „Schlenkenmoorer Eck“. Eine Straße wird überquert, es geht weiter geradeaus. Nach ca. 1 km am T-Stück nach links. Der Feldweg macht eine Linksbiegung und kommt nach 500 m zu einem Radwegweiser. Hier nach rechts Richtung „Peheim, Vrees“. Der Weg stößt nach 1,3 km bei einem Kruzifix auf eine schmale Straße. Hier nach rechts auf den Schotterweg, der später asphaltiert ist. Nach 750 m biegt der Wanderweg im spitzen Winkel nach links auf einen Feldweg ab. Wer hier weiter geradeaus geht, kommt nach Vrees. Dem Schotterweg ca. 1,5 km am Waldrand entlang folgen. Unterwegs stehen etwas unscheinbar Infotafeln zu den „Plingenberger Steinen“ und zu „Sandgruben“ am Weg. Der Weg endet an einem großen Tor bei Rettungspunkt EL-4822. Der Geestweg biegt hier etwas abenteuerlich nach rechts auf einen Grasweg ab, der teilweise schon etwas zuwächst. Bei Nässe ist dieses Wegstück unangenehm. Es gibt die Möglichkeit sich links im Wald einen Weg parallel zum Wegverlauf zu suchen. Wem das zu abenteuerlich ist, der geht beim Tor geradeaus und biegt nach ca. 600 m am T-Stück nach rechts ab. Diesem Waldweg nun bis zu einem Tor folgen, dort nach links. Diese Variante ist nicht markiert, da es nicht der offizielle Wegverlauf ist. Wer auf der abenteuerlichen Geestwegtrasse wandert, der kommt nach 1,2 km zu einem befestigten Weg bei einem gelb-roten Schlagbaum. Hier nach links- wahlweise auf dem befestigten Weg oder auf dem gepflasterten Weg rechts daneben. Nach ca. 250 m stößt die Variante hier auf die Geestweg-Trasse. Nach ca. 800 m auf diesem Pflasterweg biegt der Wanderweg nach rechts ab. Linker Hand ist ein weiteres Tor sowie ein Geestweg-Schild mit Entfernungsangaben, nach rechts wird ein gelb-roter Schlagbaum passiert. Dem etwas aufwärts führenden steinigen Weg nun 2,5 km geradeaus folgen. Wir befinden uns hier im Eleonorenwald, einem über 2000 ha großen Waldgebiet. Im Wald wird eine große Kreuzung überquert. Bei einem gelb-roten Schlagbaum mit einer rot markierten „1“ biegt der Wanderweg nach links ab. Geradeaus und rechts verläuft hier der „Vreiser Patt“. Der Waldweg verläuft hier im Naturschutzgebiet Markatal. Nach ca. 1 km wird ein weiterer Schlagbaum passiert. Hier betreten wir das Gebiet der Gemeinde Friesoythe und damit den Landkreis Cloppenburg. Es geht weiter geradeaus auf dem jetzt sandigen Weg. Nach einem weiteren Kilometer geht es an einer versetzten Kreuzung nach rechts auf einen etwas zugewachsenen Weg, der später in einen befestigten Weg übergeht. Ab einem Schafzuchtbetrieb ist der Weg asphaltiert und trifft kurz darauf auf eine Straße („Zum Eleonorenwald“), dort nach rechts. Über eine Holzbrücke wird die Marka überquert, kurz darauf wird auf der gepflasterten Straße Markhausen erreicht. Der Weg kommt zum Hof Gehlenborg mit Rastplatz. Dort nach links in den “Markaweg“. An dessen Ende nach rechts zur „Hauptstraße“. Dort nach links an der Kirche vorbei (Fahrradwegweiser Richtung „Friesoythe, Thülsfelder Talsperre“).

Markhausen – Cloppenburg:

Nach nur 75 m nach rechts in die Straße „Zu den Tannen“. Hinter dem Feuerwehrhaus (mit benachbartem Rastplatz) nach rechts in die gepflasterte „Alte Rosenstraße“. An deren Ende nach links auf den „Industriering“, der durch das Gewerbegebiet führt und in die Straße „Kronendamm“ übergeht. Linker Hand verkauft die Postfiliale Snacks und Kaffee. Nach rechts weist ein Schild zum nahen „Landhaus-Cafe Wunderbar“. Nach 500 m auf diesem Straßenabschnitt etwas aufpassen: Am Ende des Waldes geht es vor einem Maststall rechter Hand im spitzen Winkel nach links auf einen sandigen Weg. Linker Hand steht ein Kruzifix. Dem Weg ca. 400 m folgen, dann nach rechts auf einen asphaltierten Waldrandweg. Nach 200 m steht linker Hand im Wald ein Rastplatz mit Kreuz. Dem Weg mehr als 3 km stets geradeaus folgen. Er führt durch einen schönen Wald mit alten Eichen. Dahinter weiter geradeaus auf den Sandweg, der später geschottert ist. Der Weg stößt in Augustendorf auf die „Dorfstraße“. Hier ist ein Rastplatz. Es geht weiter geradeaus (Wegweiser Richtung „Thülsfelder Talsperre“) auf dem Gehweg entlang der „Thülsfelder Straße“. Nach 350 m noch einmal gut aufpassen: Es geht nach links in den Wald, ein Schlagbaum wird passiert. Nach 250 m nochmals gut aufpassen: Der Wanderweg biegt nach rechts ab auf einen schönen gras-bewachsenen Waldweg. Diesem 1,8 km bis zur Asphaltstraße folgen. Dort nach rechts Richtung „Wanderparkplatz Talsperre Nord“. Nach 150 m die Straße verlassen und auf den nach rechts führenden Waldweg einschwenken. An dessen Ende die „Thülsfelder Straße“ überqueren, und in Richtung „Thülsfelder Talsperre, Kletterwald Nord“ gehen. Nach 250 m ist die Thülsfelder Talsperre erreicht. Rechter Hand ist der Eingang zum Kletterwald, es geht kurz nach links und dann über eine Treppe aufwärts auf den Deich. Oben geht es nach rechts. Dem Weg auf dem Deich nun ca. 2,6 km folgen. Nächstes Ziel ist der „Wanderparkplatz Talsperre-Süd“. Es gibt unterwegs viele Ruhebänke und Infotafeln. Wer möchte, kann später rechts unterhalb des Deiches auf einem etwas bequemeren Parallelweg gehen. Unterwegs wird die Grenze zur Gemeinde Molbergen überschritten. In Sichtweite des Schafstalls kann sich der Wanderer entscheiden zwischen dem „befestigten Weg“ und dem etwas längeren „naturbelassenen Weg“. Beide führen zum Wanderparkplatz. Letzter ist zu empfehlen: Er führt im Halbkreis durch die Heide am Schafstall vorbei, steigt an zu einer Wanderdüne (Infotafel) und verläuft später sehr schön über einen Holzsteg direkt über das Wasser. Beide Routen stoßen später wieder zusammen, um sich kurz darauf wieder zu trennen. Wieder kann gewählt werden, zu empfehlen ist der nach links führende schmale Weg. Kurz vor Dreibrücken stoßen beide Varianten wieder zusammen. Mit Überschreiten der Brücke bei „Dreibrücken“ wird auf einem kurzen Abschnitt das Gebiet der Gemeinde Garrel erreicht. Dahinter weist ein Hinweisschild zum nahen „Gasthof Heidegrund“. Es geht nach rechts in den Wald. Dort bei einem Abzweig nach links gehen. Kurz darauf ist der „Wanderparkplatz Talsperre-Süd“ erreicht. Dort nach rechts in den Wald und nach ca. 130 m aufpassen: Es geht hier nach links- wieder auf das Gebiet der Gemeinde Molbergen. Dem schmalen Waldweg 300 m bis zum Schlagbaum und der dahinter verlaufenen autofreien Asphaltstraße folgen. Dort nach rechts Richtung „Golfplatz“. Nach ca. 2 km wird hinter einer Kreuzung die Straße verlassen: Bei einem auffälligen großen Stein mit der Aufschrift „Neumühlen 3-5“ geht es nach rechts auf einen Schotterweg. Nach 800 m geht er an einer Kreuzung in eine gepflasterte Hofzufahrt mit schöner Baumallee auf der linken Straßenseite über. Vor dem Hof nach rechts auf einen Waldweg. Dieser macht einen Linksbogen und geht später in einen Feldweg über. An dessen Ende zweimal gut aufpassen: Zunächst geht es nach links und nur 60 m später nach rechts auf einen weiteren Feldweg. Nach 400 m geht es rechts haltend auf einen abwärts führenden Weg in ein Wäldchen hinein. Kurz darauf ist die Mitternachtsbrücke über die Soeste erreicht. Es folgt nun ein sehr schöner Geestweg-Abschnitt direkt entlang der Soeste. Teilweise erleichtern Holzbohlen das Gehen auf dem feuchten Untergrund. Erhöhte Ruhebänke stehen am Wegrand. Vor dem Gut Stedingsmühlen wird die Soeste wieder über eine Holzbrücke überquert. Am Gut rechts halten und durch das große Eingangstor bis zur K152 (Verbindung zwischen Molbergen und Varrelbusch). An der Kreisstraße links halten und 800 m auf dem Geh- und Radweg entlang der Straße gehen. Beim Radwegweiser nach rechts Richtung „Ambühren, Dicker Stein“ die Straße überqueren. Linker Hand steht die überdachte Haltestelle „Wienken“. Der gepflasterten Straße „Hohes Ufer“ ca. 400 m im Linksbogen folgen. Dann einmal aufpassen: Es geht nach rechts auf einen Feldweg. Dieser stößt später wieder auf „Hohes Ufer“. Dort nach 100 m hinter einem Hof nach rechts auf einen weiteren Feldweg nach rechts. Hier den Radwegschildern Richtung „Knotenpunkt 18“ folgen. Nach 400 m wird eine Kreuzung erreicht. Hier ist die Grenze zur Stadt Cloppenburg. Nach rechts führt ein Abstecher zum „Dicken Stein“, einem Riesenfindling mit Gedenkstätte. Der Geestweg führt weiter geradeaus auf den Schotterweg Richtung „Cloppenburg, Ambühren“. Nach 900 m stößt der Weg auf die Straße „Zur Börne“, wo eine originelle Ruhebank steht. Hier nach links und der Straße 1 km bis zur „Ambührener Straße“ in Ambühren folgen. Die Straße überqueren und gegenüber die Richtung beibehalten (Radwegweiser Richtung „Cloppenburg“ und Richtung „Knotenpunkt 18“). Hier verläuft auch der Geest-Radweg auf der Wanderwegtrasse. Hier sind schon die „Türme“ von Cloppenburg in Sicht. An der „Stalfördener Straße“ geht es nach rechts auf den Geh- und Radweg entlang der Straße. Nach nur ca. 100 m geht es nach rechts. Ab hier wird nicht mehr der Richtung zum „Knotenpunkt 18“ gefolgt. Der Weg führt zum Ambührener See. Dort am Fahrradwegweiser nach links Richtung „Cloppenburg“ ins Soestetal. Der schöne Weg führt links entlang der Soeste- mit vielen Ruhebänken. Die B213 wird unterquert. Dahinter wird der Uferweg schmaler. Über eine Holzbrücke wird die Soeste überquert, dahinter nach links am anderen Ufer weiter Richtung Innenstadt von Cloppenburg. Hinter einem Einkaufzentrum wird die „Soestestraße“ überquert. Dahinter weiter geradeaus Richtung „Zentrum“ über den „Pater Bley-Weg“. Ca. 350 m danach wird die Soeste wieder über eine Holzbrücke überquert. Dahinter nach rechts am linken Ufer des Flusses entlang. Nach 100 m wird die Fußgängerzone von Cloppenburg erreicht.

Cloppenburg – Großenkneten:

Hier weiter geradeaus Richtung „Soestebad“. Weitere 130 m später wird die Soeste nochmals überquert. Dahinter nach links am rechten Ufer entlang. Am Amtsgericht vorbei geht es durch den Park. Der Fußweg stößt gegenüber vom Freibad auf die „Hagenstraße“, dort nach links nochmals die Soeste überqueren. Nach 100 m nach rechts in die „Osterstraße“. Diese geht später über in die „Bether Straße“. Beim Parkplatz vom Museumsdorf Cloppenburg nach rechts auf das Gelände (Fahrrad-Wegweiser Richtung „Ahlhorn, Bethen, Museumsdorf“). Wegen der Erweiterung des Museumsgeländes musste der Geestweg hier verlegt werden. Der Weg führt an der Schautafel mit Übersichtsplan sowie mit Notfall-Sammelpunkt vorbei, es geht auf das Verwaltungs- und Bibliotheksgebäude zu, davor nach links und nach wenigen Metern weglos nach rechts über eine Wiese. Es geht im Rechtsbogen auf den schmalen Fußweg am Mühlenteich entlang zu, dort nach links. Nach 150 m rechts halten und die Soeste über eine Brücke überqueren. Der Weg verläuft nun zwischen Soeste und Teich, biegt kurz darauf nach rechts ab und führt zunächst noch am Teich entlang auf die „Höltinghauser Straße“. Dort nach links auf den Geh- und Radweg entlang der Straße, wo eine stillgelegte Bahnstrecke überquert wird. Der Straße ca. 850 m folgen. Hier verläuft auch der Geestweg-Radweg. Nach nochmaligem Überqueren der Soeste biegt der Weg am nächsten Abzweig nach links auf den „Höltinghauser Ring“ ein (Fahrrad-Wegweiser Richtung „Bethen“). Die Straße macht später eine Rechtsschwenk, unterquert zunächst die B72, dann die B213. Sie kommt im Marien-Wallfahrtsort Bethen aus, dort nach links und sofort darauf nach rechts. Es geht vorbei am „Haus Maria Einkehr“ zur Basilika. Dort nach rechts auf die „Bether Dorfstraße“ (Wegweiser Richtung „Ahlhorn, Staatsforsten“). Der Straße, die später nach rechts schwenkt, 1 km folgen. An einer Kreuzung mit dem Wegweiser zum „Aalhof Götting“ nach links (Radwegweiser Richtung „Garrel, Kellerhöhe“). Nach 150 m beim Aalhof nach rechts in den „Kanalweg“, der alleeartig von Eichen gesäumt wird. Nach ca. 500 m bei einem Abzweig links halten. Die Asphaltstraße geht später über in einen Sandweg. An dessen Ende nach rechts in den „Wellendamm“. Nach 600 m wird eine Kreuzung erreicht. Hier stehen Bänke und ein Tisch, ein überdachtes Wartehäuschen und der Radknotenpunkt 23. Hier weiter geradeaus Richtung „Emstek, Kellerhöhe“. Nach 1,3 km wird die Ortschaft Kellerhöhe erreicht. An der Fußgängerampel wird die „Kellerhöher Straße“ überquert. Am Rastplatz gegenüber von Kirche und Kriegerdenkmal informiert eine Tafel über die Besonderheit der drei Ortschaften Kellerhöhe, Hoheging und Bürgermoor. Hinter der Kirche geht es nach links in den „Erlenweg“ und damit in das Gebiet der Gemeinde Emstek. Auf dem „Erlenweg“ wird der Bach „Vehne“ über eine Holzbrücke überquert, es geht sich bequem auf dem gepflasterten Gehweg neben der Straße. 250 m nach der Brücke biegt der Geestweg nach rechts ab. Hier steht ein weiterer Rastplatz mit Infotafel „Ahlhorner Fischteiche und Waldlandschaft Baumweg“. Sofort dahinter geht es nach links in die Straße „Zum Schützenplatz“. Nach 1 km ist an einer Kreuzung ein weiterer Rastplatz erreicht. Hier weiter geradeaus auf den geschotterten Weg (Radwegweiser Richtung „Ahlhorner Fischteiche, Urwald Baumweg“). Nach 450 m biegt der Wanderweg an einer weiteren Kreuzung nach links auf einen sandigen Weg ab, die Radroute verläuft weiter geradeaus. Dem Sandweg, der teilweise am Waldrand und teilweise im Wald selbst verläuft, nun 2,5 km folgen. Er stößt auf die Straße „Baumweg“, dort nach rechts auf dem Seitenstreifen entlang der Straße. Nach ca. 1 km stehen linker Hand ein großer Findling, ein Schlagbaum sowie eine Infotafel zum Fluss „Lethe“ am Wegrand. Hier nach links in den Wald. Kurz darauf wird eine überdachte Brücke gequert. Nach einer weiteren Brücke erreicht der Weg ein T-Stück in Ufernähe des Naturschutzgebietes Ahlhorner Fischteiche. Hier nach links. Hier ist die Gemeinde Großenkneten und damit der Landkreis Oldenburg erreicht. Nach ca. 450 m an einem Abzweig nach rechts. Der Weg kommt vorbei am „Ev. Jugendheim Blockhaus Ahlhorn“, verläuft auf Asphalt geradeaus am Parkplatz entlang und macht dahinter einen Rechtsknick. Bei einem Radwegweiser weiter geradeaus Richtung „Garrel, Sage“. Nach 400 m an einer Kreuzung im Wald einmal gut aufpassen: Es geht nach rechts auf den schönen Waldweg. Die jetzige Richtung wird erst kurz vor Großenkneten verlassen, es geht also ab hier ca. 6,5 km in Richtung Osten. Nach 1,3 km wird der Wald verlassen, es geht weiter auf einem Grasweg, der nach 300 m auf eine Kreuzung mit Ruhebank stößt. Ab hier begleitet der „Rad-Wander-Weg Heidegrashüpfer“ den Geestweg für einige Kilometer. Es geht weiter geradeaus auf der Asphaltstraße, die später die Autobahn A29 überquert. Ca. 500 m dahinter bei einer Kreuzung mit Ruhebank geradeaus in den Wald auf einen befestigten Weg. Der stößt nach 1,6 km auf die L870, die überquert wird. Bei „Radknotenpunkt 11“ weiter geradeaus Richtung „Huntlosen, Großenkneten“ in die Straße „Unter den Buchen“. Wer der L870 nach links folgt, kommt zur Ortsmitte von Sage. Die Straße ist erst gepflastert, dann asphaltiert, dann führt ein Sandweg in den Wald. An dessen Ende nach links. An einem Rastplatz nach rechts in die Straße „Sager Schweiz“. Nach 150 m stehen linker Hand eine Infotafel zum „Kratteichenwall“ sowie eine Stempelstelle. Nach weiteren 150 m verläuft der Geestweg bei einem Findling geradeaus, der „Heidegrashüpfer“ biegt hier nach links ab. Der Weg führt später in den Wald, überquert bei Bahn-Kilometer 24,5 die Bahnlinie Osnabrück-Wilhelmshaven, unterquert eine Stromtrasse und kommt an einem Rastplatz linker Hand mit Trinkwasser-Infotafel vorbei. 100 m dahinter geht es nach links auf eine zunächst gepflasterte, dann asphaltierte Straße. Sie stößt auf die „Hauptstraße“ von Großenkneten. Dort nach rechts. Wer zum Bahnhof möchte, biegt in die erste Straße nach links ein („Raiffeisenstraße“). Es sind nur 250 m bis zum Bahnhof. Der Hauptstraße 1 km folgen (Radwegweiser Richtung „Ortsmitte“).

Großenkneten – Wildeshausen:

Im Zentrum von Großenkneten geht es beim Rad-Knotenpunkt 18 nach rechts Richtung „Visbek, Ahlhorn“ in die Straße „Markt“, auch der Heidegrashüpfer-Radweg führt nach rechts. Es geht vorbei an Rathaus und Kirche. Nach 200 m nach links in die Straße „Am Esch“. An deren Ende nach rechts in die „Hageler Straße“. Diese wird nach etwas mehr als 300 m nach links in die Straße „Hellbusch“ verlassen- immer noch zusammen mit dem Heidegrashüpfer. Geradeaus weist ein Schild zum „Schafstall-Cafe“. Dem „Hellbusch“ ca. 1 km folgen. Zuvor biegt der Heidegrashüpfer nach links ab, kommt aber später wieder auf die Geestweg-Trasse. Hinter dem letzten Hellbusch-Hof auf der rechten Seite einmal aufpassen: Es geht kurz vor dem Ortsausgang nach rechts auf einen gepflasterten Weg, der nach 100 m nach links abknickt und zum Waldweg, später zu einem Grasweg wird. An einer Kreuzung mit Findlingen geht es weiter geradeaus auf einem gepflasterten Weg, hier kommt von links wieder der Heidegrashüpfer auf die Geestweg-Trasse. Ca. 300 m danach liegt auf der linken Seite der „Nordische Baumkreis“, den es lohnt zu umrunden. Der Geestweg biegt kurz hinter dem Steinkreis nach rechts auf einen schönen Waldweg ab. Kurz darauf steht rechts am Wegrand eine Infotafel zum „Gräberfeld Hageler Höhe“. Kurz darauf steht auch ein Geestweg-Schild mit Entfernungsangaben am Wegrand. Später steht linker Hand eine Brunnenanlage. Nach insgesamt 1,2 km stößt der Waldweg bei einer weiteren Brunnenanlage auf ein T-Stück. Dort nach rechts. Nach 500 m wird die „Hageler Straße“ erreicht, dort nach links. Kurz darauf verlässt der Heidegrashüpfer die Geestweg-Trasse, er biegt nach rechts ab. Der Geestweg führt weiter geradeaus auf der „Hageler Straße“, vorbei am Rettungspunkt „OL-47“. Nach ca. 700 m auf der Straße wird der Rastplatz „Hageler Eck“ mit der komfortablen „Hageler Hütte“ erreicht. Hier der „Hageler Straße“ nach rechts Richtung „Engelmannsbäke, Ahlhorn“ folgen. Nach 300 m biegt die Asphaltstraße im rechten Winkel nach rechts auf den „Hageler Damm“ ab. Wer diesem 400 m folgt, kommt zum „Schafstall-Cafe“, welches am Sonntag-Nachmittag geöffnet hat. Der Geestweg verläuft in der Kurve geradeaus. Es geht auf einen Sandweg. Dieser überquert später den Hageler Bach und stößt nach 1 km auf eine Feldweg-Kreuzung. Hier einmal gut aufpassen: Es geht nach rechts. Der Weg stößt nach 550 m auf die „Wildeshauser Straße“. Diese wird überquert, dahinter geht es weiter geradeaus auf einem breiten Schotterweg. Die Autobahn A1 wird zwischen den beiden „Engelmannsbäke“-Raststätten unterquert. Dahinter am Radwegweiser geradeaus Richtung „Kellersteine“. Nach 200 m lohnt ein kurzer Abstecher nach links zu den beiden Kellerstein-Großsteingräbern. Ca. 200 m hinter dem Abzweig wird eine etwas versetzte Kreuzung erreicht: Der „Brautweg“ führt nach links. Der Geestweg biegt hier nach rechts ab, wobei es in den zweiten rechts abbiegenden Weg geht, der Verlängerung des Brautwegs. Der schöne Waldweg endet nach 750 m an einem T-Stück mit Radwegweiser. Hier nach links Richtung „Visbek, Engelmannsbäke“ und keine 100 m weiter nach rechts. Im Wald rechter Hand stehen die Großsteingräber „Brautwagen“ und „Visbeker Bräutigam mit Infotafeln und überdachter Ruhebank. Der Weg stößt in Autobahnnähe auf ein T-Stück. Hier nach links zum „Landgasthof Engelmannsbäke“. Mit Überschreiten der Aue auf der Holzbrücke wird das Gebiet der Gemeinde Visbek im Landkreis Vechta erreicht. Kurz darauf steht der „Heidenopfertisch“ in Wegnähe. Das Hofgelände des Gasthofes durchqueren und dann links halten. Der Weg führt auf ein T-Stück an einer Forstpiste. Dort nach links und dem breiten Weg ca. 2 km folgen. An einem Radwegweiser am Abzweig der Straße „Endel“ weiter geradeaus auf die jetzt asphaltierte Straße Richtung „Visbek, Wildeshausen“. Auch der Geestweg-Radweg ist hier ausgeschildert. Wer hier 150 m nach rechts geht, gelangt zur Einkehrmöglichkeit „Forellenfarm Auetal“. Kurz darauf wird die Twillbäke überquert. 250 m dahinter gibt es viele Ruhemöglichkeiten: Eine geschwungene Liegebank, ein Rastplatz mit Tisch sowie eine Wanderhütte. Der Ort hat eine weitere Besonderheit: Hier stößt der Pickerweg auf die Trasse des Geestweges. Der Pickerweg wird ebenfalls vom WGV betreut, er verläuft über 119 km von Osnabrück bis Wildeshausen. Er ist mit einem weißen „P“ auf schwarzem Grund markiert. Pickerweg und Geestweg verlaufen ab hier bis Wildeshausen auf derselben Trasse. Es geht geradeaus (Fahrradwegweiser nach „Wildeshausen“) über Asphalt weiter, dann über einen befestigten Weg. Am Ende nach 1,4 km steht rechter Hand eine weitere Wanderhütte. Es geht hier aber nach links auf die schmale Asphaltstraße Richtung Wildeshausen (Radwegweiser). Mit Überschreitung der Aue wird wieder das Gebiet der Gemeinde Großenkneten und damit der Landkreis Oldenburg betreten. 100 m dahinter biegt der Wanderweg nach rechts auf einen Feldweg ab. Dieser verläuft später am Waldrand entlang und stößt bei einem Hof mit Sitzgelegenheit auf eine Straße. Hier geradeaus dem Schild „Brautweg“ folgen: Es geht auf einem schönen Weg in den Wald hinein. Nach 300 m am T-Stück nach links (Wegweiser „Brautweg“). Dem Waldweg 400 m Richtung Autobahn A1 folgen. Vor Erreichen des Waldrandes nach rechts, der Weg führt direkt zum Großsteingrab „Visbeker Braut mit Infotafeln und Sitzgelegenheiten. Dieses liegt bereits auf dem Gebiet der Stadt Wildeshausen. Hinter dem Großsteingrab geht es nach rechts auf einen Feldweg, der sich von der Autobahn entfernt. Diesem Weg 2 km bis zur „Ahlhorner Straße“ folgen. Dort nach rechts und nach 400 m nach links. Ab hier begleitet der sehr gut markierte Wildeshauser Rundweg 6 den Pickerweg bis zum Krandelstadion in Wildeshausen. Es geht über eine schöne Allee auf ein Gut zu. Kurz davor biegt Rundweg 6 nach links auf einen Feldweg ab. Hier gibt es zwei Varianten:

  1. Dem Weg Nr. 6 zu folgen. Dieser biegt später im Feld nach rechts ab und stößt auf die Straße „Am Bönseberg“, der gefolgt wird.
  2. Es gibt auch die Möglichkeit bis an das Tor vor dem Gut zu gehen, dort nach links in das Wäldchen und dem Weg bis zur „Sperberstraße“ folgen. Dort geradeaus bis zum nächsten Wäldchen und dort nach rechts auf schmalen Waldwegen bis zur Bauerschaft Aumühle. Dort steht eine überdachte Bushaltestelle.

Der Weg führt durch die Bauerschaft mit Wassermühle und folgt der Straße Richtung „Ahlhorner Straße“, die aber nicht erreicht wird. 100 m hinter einer überdachten Bushaltestelle geht es am Radwegweiser nach links in den Wald Richtung „Wildeshausen“. Nach 1,6 km wird Siedlungsgebiet erreicht, hier die Richtung beibehalten. Die Brookbäke wird überschritten, es geht über die Straße „Pickerweg“ durch die Siedlung Spascher Sand. Am Ende der Straße geht es nach links auf einen Fuß- und Radweg, der kurz darauf einen Rechtsknick macht. Es geht über den „Anemonenweg“, vorbei an der Ev. Freikirchlichen Gemeinde bis an die Lärmschutzwand vom „Nordring“. Dort nach links entlang der Straße auf dem Geh- und Radweg. An der „Glaner Straße“ wird der „Nordring“ über die Fußgängerampel überquert, dahinter der „Glaner Straße“ noch 200 m folgen. Dann nach links in eine kleine Straße, die am Wald entlang führt. Nach 150 m beim Haus des Fischereivereins nach rechts in den Wald. Dem Waldweg bis zum Parkplatz mit Boulebahn vor dem Krandelstadion folgen. Dort links halten, es geht etwas aufwärts, dann am Gelände des Freibads entlang. Dahinter nach links direkt vorbei am Eingang des Krandelbads. Der „Krandelstraße“ an Feuerwehr und Sport- und Wellnesszentrum (mit Gastronomie) vorbei bis zum Ende folgen, dort nach rechts auf die „Breslauer Straße“. Kurz darauf hinter der Bahnlinie nach links auf den Fuß- und Radweg entlang der Bahnstrecke. Bei Erreichen der Hunte nach rechts. Ab hier begleitet auch der Jadeweg (Markierung: weißes „J“ auf schwarzem Grund) die Geestweg-Route. Auch der Jadeweg wird vom WGV betreut. Er verläuft über 130 km von Wilhelmshaven bis Wildeshausen. Der Wanderweg verläuft nun sehr schön durch eine Allee am Hunteufer entlang, die Straße „Im Hagen“ wird überquert. Später steht rechter Hand die imposante Kirche St.Alexander. Der Weg verläuft durch die „Mühlenstraße“ und erreicht in der City von Wildeshausen die Straße „Zwischenbrücken“. Dort nach links, die Hunte wird überquert.

Wildeshausen - Harpstedt:

Hinter der Huntebrücke biegen Pickerweg und Jadeweg nach rechts zum Hunteufer ab, der Geestweg verläuft weiter an der „Zwischenbrücken“-Straße entlang. Sie geht über in die Straße „Huntetor“, die wiederum in die „Delmenhorster Straße“ übergeht. Nach ca. 500 m auf diesem Straßenabschnitt biegt der Wanderweg nach rechts in die „Dr.Klingenberg-Straße“ ab. Nach 800 m beim Zusammentreffen mit der Straße „Am Rennplatz“ weiter der „Dr.Klingenberg-Straße“ folgen. Dazu rechts halten und vorbei an der Zufahrt zu den Diakonischen Werken Himmelsthür in die Sackgasse gehen. Nach 300 m biegt der Wanderweg hinter Haus Nr.71 nach links in einen schmalen Pfad ab- noch bevor das Himmelsthür-Eingangsschild erreicht wird. Die Diakonie wird 2025 das Gelände als Wohnort für behinderte Menschen aufgeben. Der Fußweg führt zur Flachsbäke, die auf Brücke Nr.510 überschritten wird. Hier wird das Gebiet der Samtgemeinde Harpstedt erreicht. Nur wenige Meter hinter der Brücke bitte einmal aufpassen: Es geht bei einem Holzhaus nach rechts auf einen schönen Waldweg entlang der Flachsbäke. Nach 800 m wird ein T-Stück erreicht, linker Hand steht ein Schlagbaum. Hier nach rechts, nochmals wird die Flachsbäke überschritten. Dahinter biegt der Weg nach links ab. Später wird eine Kreuzung erreicht. Hier geradeaus in den Wald. Der Weg ist etwas zugewachsen, ist aber nur ca. 100 m lang. Er stößt auf einen befestigten Waldweg. Wanderer aus Richtung Bremen müssen hier gut aufpassen und den befestigten Waldweg verlassen. Es geht in den unscheinbaren, etwas zugewachsenen Weg nach rechts. Dem befestigten Waldweg („Heilstättenweg“) nun 2,3 km geradeaus folgen. Am Waldrand wird eine Wegspinne mit 5 Wegen erreicht. Hier nicht den Asphaltstraßen folgen, sondern auf die Zuwegung zu einem einzeln stehenden Anwesen gehen. Am Anwesen wird links vorbei gegangen, der Weg geht über in einen Grasweg. Nach 800 m wird eine Stromtrasse unterquert. Später geht es durch einen Wald, dann auf einem Sandweg am Waldrand entlang. Linker Hand steht eine Ruhebank am Waldrand. Ca. 400 m dahinter einmal aufpassen: Der Wanderweg biegt nach rechts auf einen Sandweg ab. Nach ca. 1 km geht es geradeaus auf eine Asphaltstraße. Dieser geradeaus folgen. Nach ca. 400 m gibt es eine Wegvariante:

  1. Die kürzere Variante folgt weiter der Asphaltstraße. Nach 700 m am T-Stück nach links auf den „Leuchtenburger Weg“. Nach 600 m kommt die Variante b) von links auf die Straße.
  2. Die schönere Variante: An der Kreuzung, an der rechts ein Wildschutz-Schild mit gelber Pilgerweg-X-Markierung steht (was bedeutet: „hier geht es nicht lang“), nach links in den grasbewachsenen Feldweg einbiegen. Diesem 700 m bis zum T-Stück folgen. Dort nach rechts. Der Weg stößt nach 250 m auf die Asphaltstraße „Leuchtenburger Weg“, dort nach links.

Dem „Leuchtenburger Weg“ ab Abzweig der Variante noch 600 m folgen. Dann am Siedlungsrand von Harpstedt nach rechts in die Straße „Altes Heidland“. Diese führt bis zur L338 („Wildeshauser Straße“), die überquert wird. Dahinter weiter geradeaus und nach 300 m nach links in den „Schützenweg“. Diesem nun Richtung Harpstedt folgen. Die Straße geht später in die „Logestraße“ über. Diese trifft im Zentrum von Harpstedt auf die „Lange Straße“.

Harpstedt – Barrien:

An der „Lange Straße“ nach links. Rechter Hand steht die Christuskirche. Die „Lange Straße“ trifft auf die „Burgstraße“, diese an der Fußgängerampel überqueren. Dahinter nach rechts Richtung „Dünsen, Bremen“ (Rad-Wegweiser). Die Straße geht über in die „Amtsfreiheit“. Es geht vorbei am „Hotel zur Wasserburg“, an der Harpstedter Wassermühle und an der Tourismus-Information mit Rastplatz. Hinter dem „Balkan-Restaurant“ geht es nach links auf den Fußweg entlang der „Delmenhorster Landstraße“. Nach 500 m beim Radwegweiser nach rechts Richtung „Bremen, Klosterseelte“. Die Straße wird überquert, dahinter geht es bei einem Schlagbaum in den Wald. Nach 800 m wird bei einem weiteren Schlagbaum der Wald verlassen, es geht auf das offene Feld. Später wird wieder Wald erreicht. Der Weg kommt am Hotel Rogge mit dem Bahnhof der historischen Kleinbahn „Jan Harpstedt“ aus. Hier nach rechts, dann die Bahnlinie überschreiten, am Rettungspunkt OL-65 vorbei geradeaus weiter bis zum T-Stück, dort nach rechts. Nach 200 m wird die „Hauptstraße“ von Dünsen erreicht. Auf der Ecke steht das „Landhaus Dünsen“. An der „Hauptstraße“ nach links Richtung „Klosterseelte“. Kurz darauf liegt rechter Hand ein Rastplatz mit Hütte, Gedenkstein und Ortsplan. Der „Hauptstraße“ 400 m folgen, dann bei Radweg-Knotenpunkt 69 nach rechts in den „Maikampweg“, also in die Straße, in die keiner der drei Wegweiser zeigt. Der Straße 400 m folgen, dann nach links in eine aufwärts führende Hofzufahrt. Am Hof knickt der Wegverlauf nach rechts auf einen Feldweg ab. Später wird eine Stromleitung unterquert. Schöne Alleebäume stehen am Weg. Nach ca. 1,6 km stößt der Weg auf den „Bremer Weg“. Hier gibt es zwei Alternativen:

  1. Die markierte Route über Asphalt biegt nach links ab und folgt dem „Bremer Weg“ bis zur Straße „Im grünen Winkel“. Dort nach rechts Richtung „Kirchseelte“ (Radweg-Wegweiser). Es geht entlang der Straße „Im Dorfe“ hinein nach Klosterseelte. Zwei überdachte Haltestellen werden passiert sowie zwei Eichen-Naturdenkmäler. An der nächsten Kreuzung weiter geradeaus Richtung „Kirchseelte“. Die Straße steigt etwas an. In diesem Bereich kommen jetzt die ersten leichten Anstiege, was nach so vielen Kilometern auf dem Geestweg ohne Steigungen ungewohnt ist. Am nächsten Radwegweiser außerhalb des Ortes bei einem Rastplatz dem Geestweg-Radweg nach rechts Richtung „Gräfinghausen, Bassum“ folgen. Der asphaltierte Weg macht sofort einen Knick nach links und führt abwärts. Nach 600 m wird ein T-Stück erreicht. Bei Knotenpunkt 93 dem Geest-Radweg nach rechts wieder Richtung „Bassum, Gräfinghausen“ folgen. Nach 250 m den grünen Fahrradschildern nach links in einen Feldweg folgen.
  2. Die Alternativroute über Feldwege biegt nach rechts ab. Keine 100 m später, etwa auf Höhe des Ortseingangsschildes „Hilken“, nach links in ein Wäldchen mit der Markierung „Harpstedt 12“. Dem Weg ca. 300 m folgen, dann nach links. Dem Weg nun 1,2 km folgen, dann biegt er nach links ab und stößt nach 1 km auf Variante a). Hier nach rechts auf einen Feldweg.

Der Feldweg führt direkt zur Fußgängerbrücke über den Klosterbach. Da es im weiten Umkreis keine weitere Brücke gibt, sollte dieser Abzweig nicht verpasst werden. Mit Überschreiten des Klosterbaches wird die Gemeinde Bassum und damit der Landkreis Diepholz erreicht. Der Weg wird schmaler und stößt in Gräfinghausen auf die gleichnamige Straße. Hier beim Radwegweiser nach links Richtung „Heiligenrode, Kätingen“. Nach etwas mehr als 200 m am nächsten Radwegweiser nach rechts Richtung „Stuhr, Fahrenhorst“. Die Straße führt zunächst aufwärts, schöne Alleebäume stehen links und rechts, später geht es abwärts direkt zur Bundesstraße B51. Dort nach rechts auf den Geh- und Radweg entlang der Straße Richtung „Nordwohlde, Fesenfeld“. Nach ca. 450 m wird hinter dem „Alten Rasthaus“ die B51 an der Fußgängerampel überquert. Dahinter geht es weiter Richtung „Fesenfeld“ auf der gleichnamigen Straße. Der Hombach wird überquert, 300 m danach wird in Fesenfeld ein Rastplatz mit Bank, Stein und Radwegweiser erreicht. Hier wird der Geest-Radweg verlassen. Wir folgen weiter der bisherigen Richtung auf der aufwärts führenden Straße. Diese macht nach 350 m einen Linksknick und nach weiteren 250 m einen Rechtsknick und führt zu einem einzeln stehenden Anwesen rechter Hand. Dahinter beginnt ein Feldweg, der zum Waldrand führt. Hier wird das Gebiet der Gemeinde Syke erreicht. Es geht weiter geradeaus auf einen sandigen Waldweg. Der Weg führt aus dem Wald heraus, steigt an und stößt auf eine Asphaltstraße. Hier ist vor uns schon der Aussichtsturm auf dem Hohen Berg sichtbar. Der Straße geradeaus folgen. Nach 450 m wird hinter dem Ortseingangsschild von Ristedt in der Nähe der Ristedter Windmühle ein Rastplatz erreicht. Hier geradeaus der „Neuenlander Straße“ folgen. Nach 350 m nach rechts auf einen Waldrandweg. Es geht vorbei am Schild „Ristedter Waldschänke“ weiter am Waldrand entlang bis in die „Blohmbergstraße“ von Ristedt. An deren Ende nach rechts auf den Gehweg entlang der „Ristedter Hauptstraße“. Nach 200 m nach links dem Wegweiser „Aussichtspunkt Hoher Berg“ in die „Sandstraße“ folgen. Nach 200 m am nächsten Wegweiser nach rechts auf eine schmale Straße („Zum Hesternlande“). Am Ende der Besiedlung geht die Straße über in einen Betonplatten-Weg. Es geht stetig ungewohnt aufwärts an Windrädern vorbei. Oben an einer Kreuzung nach links, wo es schon nach wenigen Metern einen kaum erwarteten Ausblick bis Bremen gibt. Nach 300 m ist der Hohe Berg erreicht und damit sicherlich der spektakulärste Punkt auf dem gesamten Geestweg. Der Blick vom einzigen Geestweg-Aussichtsturm geht bis in die Bremer Innenstadt. Um den Turm herum gibt es: Sitzbänke, Liegebänke, Infotafeln, Schutzhütte, Spielplatz, Atom-Wegweiser. Der Hohe Berg ist ein idealer Rastplatz. Über Betonplatten geht es abwärts zur K122. Dort nach links auf dem Geh- und Radweg entlang der Straße „Am Spreeken“ Richtung „Barrien, Gessel“. Der Straße bis in das Zentrum von Barrien folgen. Unterwegs werden passiert: Ortseingangsschild Gessel, Gasthof Spreekenhoff, Bahnunterführung, Biolandhof Voigt, Ortseingangsschild Barrien, Wassermühle Barrien mit Überschreiten der Hache. In Barrien wird die „Barrier Straße“ erreicht. Auf der Ecke stehen Radwegweiser und eine Ruhebank.

Barrien – Bremen:

Die „Barrier Straße“ an der Fußgängerampel überqueren und weiter geradeaus Richtung „Sudweyhe, Kirchweyhe“ auf der „Sudweyher Straße“. Die Bundesstraße B6 wird unterquert. 250 m dahinter am Radwegweiser nach links Richtung „Kirchweyhe, Sudweyhe“ weiter auf der „Sudweyher Straße“. Kurz darauf einmal aufpassen: Der Geest-Radweg wird verlassen, es geht in die erste Straße nach links („Am Sonnenberg“). Der gepflasterten Straße folgen, vorbei am Ortsausgang Barrien und 150 m entlang der „Sudweyher Straße“ (L334). Diese wird überquert, dahinter biegt der gepflasterte Weg nach rechts ab. Nach 300 m bei einer Ruhebank nach links in die „Brückenstraße“. Kurz darauf wird noch einmal die Hache überquert. Kurz darauf einmal gut aufpassen: Die Straße wird verlassen, es geht nach rechts auf einen schönen Feldweg, der nach 2 km beim Reitverein Sudweyhe auf die „Lahauser Straße“ stößt. Zuvor wird bei einer Ruhebank mit Pilgermuschel das Gebiet der Gemeinde Weyhe erreicht. Die „Lahauser Straße“ überqueren und gegenüber in die Straße „Am Neddernfeld“. Nach ca. 250 m auf dem Geh- und Radweg nach rechts („Am Hauskamp“). Die Straße macht einen Linksbogen, führt vorbei an der Schützenhalle Lahausen und später an einer Gasstation. Dahinter geht sie über in einen geradeaus führenden Feldweg. Ca. 1 km nach der Gasstation am T-Stück bei einer Ruhebank nach links wieder zur Straße „Am Neddernfeld“. Dort nach rechts auf dem Geh- und Radweg entlang. Am Freibad Weyhe wird die Umgehungsstraße an der Fußgängerampel überquert, dahinter Richtung „Ortsmitte“ gehen. Es geht im Halbkreis um das KGS-Schulzentrum herum, dahinter entlang der Straße „Am Fuhrenkamp“. Diese stößt nach 500 m auf die „Bahnhofstraße“. Dort nach links. Hier ist das Zentrum von Kirchweyhe erreicht. Nach 750 m geht es vor Erreichen des Bahnhofs nach rechts in den „Richtweg“. Diesem 1 km parallel zur Bahnlinie folgen. Wo die Straße in die „Wiesenstraße“ überführt, geht es nach rechts. Nach nur 100 m an der Kreuzung nach links in die Straße „Am Kuhzaun“. Eine Bahntrasse wird überquert. Die Straße geht über in „Zum Wittrocksee“, der Weg ist gepflastert. Später wird der Siedlungsbereich verlassen, es geht auf Betonplatten ins freie Feld. Der Feldweg endet nach 700 m an einem T-Stück, dort nach rechts dem Betonplattenweg folgen. Nach 550 m wird die „Kirchweyher Straße“ (L334) erreicht. Diese wird überquert und dahinter nach links auf den Geh- und Radweg entlang der Straße. Der L334 bis zu ihrem Ende folgen. Nach 1 km wird die L331 („Südumgehung Dreye“) an der Fußgängerampel überquert, hier weiter geradeaus. Nach 600 m wird auch die „Dreyer Straße“ an der Fußgängerampel überquert. Auf der Ecke steht das „Dreyer Backparadies“. Es geht geradeaus weiter (Radwegweiser Richtung „Bremen-Arsten“) in die Straße „Am Deich“. Dort nach nur wenigen Metern rechts halten auf die schmale Straße, die zum Deich führt. Dort beim Pilgerweg-Infoschild nach links Richtung „Bremen-Arsten“; jetzt auch wieder zusammen mit dem Geest-Radweg. Bis kurz vor der Bremer Innenstadt wird jetzt dem asphaltierten Deichweg gefolgt. Der Wegverlauf ist eindeutig. Nach 800 m wird die Bahnlinie Osnabrück-Bremen unterquert, nach 1,4 km wird das Gebiet der Stadt Bremen erreicht und nach 2,3 km wird die Autobahn A1 unterquert. Später kann auch unterhalb des Deichweges direkt am Werdersee auf Gras entlang gegangen werden. Jenseits der Weser sind die Fluchtlichtmasten des Bremer Weserstadions zu sehen. Zahlreiche Ruhebänke stehen am Weg. Es ist ungewöhnlich, dass eine Großstadt autofrei bis ins Zentrum erwanderbar ist. Der Wanderweg kommt an der großen Wilhelm-Kaisen-Brücke aus. Diese wird nach rechts überquert Richtung „Centrum“: Zunächst wird die kleine Weser, dann die Weser überschritten. Nach 600 m an der „Ostertorstraße“ links halten und der Marktplatz von Bremen mit den bekannten Wahrzeichen Dom, Rathaus und Roland ist erreicht. Es ist ein schöner Abschluss dieses großartigen Wanderweges.

 

Mitternachtsbrücke

Mitternachtsbrücke

Weserdeich

Weserdeich

Urheber: © Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V.

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